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		<title>Stargate-Project Forum</title>
		<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/</link>
		<description>Das größte deutschsprachige Forum zu Stargate SG-1, Stargate Atlantis und Stargate Universe - präsentiert von Stargate-Project.de</description>
		<language>de</language>
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			<title>Stargate-Project Forum</title>
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		<item>
			<title>Stargate: World at War season 1</title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12689&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:50:40 GMT</pubDate>
			<description>*Titel*: Stargate: World at War Season 1.1 
*Autor*: Lee Adama 
*Serie*: SG-1/SGA Crossover zu BSG  
*Zeitraum*: SG-1 Während der 9.Staffel, nach der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Titel</b>: Stargate: World at War Season 1.1<br />
<b>Autor</b>: Lee Adama<br />
<b>Serie</b>: SG-1/SGA Crossover zu BSG <br />
<b>Zeitraum</b>: SG-1 Während der 9.Staffel, nach der Zerstörung des ersten Supergates; BSG: nach dem Fall der Kolonien<br />
<br />
<b>Anmerkungen:</b><br />
<br />
 1. Mit dieser FF möchte ich mal etwas experimentieren, es ist   meine zweite FF.<br />
2. Die Geschehnisse verlaufen in dieser Geschichte anders       als in der Serie.<br />
3. Alle Rechte von Stargate SG-1 und Stargate Atlantis sind Eigentum von MGM, alle Rechte an Battlestar Galactica sind Eigentum von Universal.<br />
4. Ich schreibe diese FF nur zum Spaß, nicht um Geld zu verdienen.<br />
5. Feedbacks wären schön:)<br />
<br />
Episode 1: Andromeda Teil 1<br />
<br />
Vor 10.000 Jahren ,am Rande der Pegasus-Galaxie. Eine kleine Flotte Lantianischer Raumschiffe, das was die Wraith von der einst so großen Lantianischen Kriegsflotte übriggelassen hatten, sammelte sich unter der Führung von Admiral Agathos zu einem Sprung in eine neue Heimat.<br />
<br />
<br />
SGC Konferenzraum, SG-1 hatte sich zu einer Besprechung mit General Landry eingefunden. Außer Landry waren noch General O´Neill, Dr. Weirr und Senator Armstrong anwesend.<br />
&quot;Colonel Carter, bitte beginnen Sie damit die Ereignisse der letzten Woche zusammen zu fassen.&quot; sagte Landry.<br />
&quot;Ja Sir, in der vergangenen Woche versuchten die Ori erstmals einen Brückenkopf in der Milchstraße zu errichten, dabei versuchten sie mit einem Supergate Schiffe in unsere Galaxie zu befördern. Wir konnten das Supertor in letzter Sekunde zerstören, wobei Vala vermutlich in die Singularität und dadurch in die Ori-Galaxie transportiert wurde.&quot; begann Carter das Brefing<br />
&quot;Die Ori haben also vor, in unsere Galaxie einzufallen?&quot; fragte Senator Armstrong, Nachfolger von Senator Kinsey in Sachen Stargate Programm; allerdings war Armstrong kein Gegner der Stargate-Operationen.<br />
&quot;Ja, und nur weil sie es dieses mal nicht geschafft  haben, werden sie nicht einfach so aufgeben, sie werden es wieder versuchen&quot; erklärte Mitchel <br />
&quot;Weshalb wir hier sind, wir brauchen eine Strategie für den Ernstfall um die Ori gegebenenfalls aufzuhalten.&quot; sagte Daniel.<br />
&quot;Wir haben nicht genug Schiffe um sie abzuwehren.&quot; antwortete O´Neill.<br />
&quot;Um neue Schiffe zu bauen braucht es nicht nur Geld, sondern auch Arbeitskräfte, die sind bei der ganzen Geheimhaltung schwer zu bekommen.&quot; antwortete Armstrong.<br />
&quot;Dann sollten die Mitglieder des IOA sich damit herumärgern.&quot; entgegnete O`Neill.<br />
&quot;Wir brauchen mehr Schiffe, ja! Aber deshalb sind wir nicht hier, wir sind hier, weil sie etwas vorschlagen wollten, Colonel Carter!&quot; brachte Dr. Weirr die Gruppe auf das Thema des Brefings zurück.<br />
&quot;Ja, das wollte ich. Dr. McKay hat in der Atlantis-Datenbank einen Eintrag über einen Antiker-Stützpunkt in der Andromeda-Galaxie entdeckt.&quot; sagte Sam.<br />
&quot;Wo sich Waffen befinden könnten?&quot; fragte Mitchel.<br />
&quot;Das wissen wir nicht genau, aber dort könnten Menschen leben, die uns vielleicht helfen würden.&quot; antwortete Carter.<br />
&quot;Falls die Antiker dort Außenposten errichtet haben, könnten wir auch Technologien und sogar Hinweise auf die Ori erhalten.&quot; warf Daniel ein<br />
&quot;Aus diesem Grund wird Colonel Sheppards Team Sie begleiten; Dr. McKay ist schließlich Spezialist auf dem Gebiet der Antiker-Technologie.&quot; sagte General Landry.<br />
<br />
&quot;SG-1! Die Prometheus und die Dädalus erwarten Sie!&quot; sagte General Landry.<br />
<br />
<br />
Eine Stunde später, an Bord der Prometheus:<br />
SG-1 betrat die Brücke<br />
&quot;Ah! Da sind Sie ja, wir sind so weit, das ZPM ist angeschlossen und die Koordinaten in den Computer geladen!&quot; sagte Colonel Pendergest.<br />
&quot;Sir, Dädalus meldet: bereit zu Sprung!&quot; sagte Captian Jones.<br />
&quot;Dann los, auf in den Hyperraum!&quot; gab Pendergest den Befehl.<br />
<br />
&quot;Das wird ein sehr langer Flug. &quot; stöhnte Mitchel nachdem er sich mit Teal´c in die Offiziersmesse gesetzt hatte.<br />
&quot;In der Tat.&quot; war das Einzige, was der Jaffa von sich gab, nicht das es Cam überrascht hätte, schließlich war es Teal´c.<br />
<br />
<br />
Nach einem dreiwöchigen Flug im Hyperraum kamen die beiden Schiffe an den Rand der großen Andromeda-Galaxie.<br />
&quot;Wir haben den Hyperraum verlassen, Sir! &quot; machte Cpt. Jones Meldung.<br />
&quot;SG-1 bitte auf die Brücke!&quot; gab Colonel Pendergest per Sprechanlage durch.<br />
<br />
<br />
Zur selben Zeit, zwei Lichtjahre entfernt:<br />
mehrere grelle Lichtblitze leuchteten in der Dunkelheit auf, nach wenigen Sekunden waren ungefähr vierzig Raumschiffe aufgetaucht.<br />
&quot;Sprung ausgeführt, Sir, die Flotte ist komplett!&quot; machte der zuständige Lieutenant Meldung.<br />
Admiral Adama, der Anführer der Flüchtlingsflotte der 12 Kolonien von Kobol, nahm den Hörer der Sprechanlage ab und sagte &quot;Dee, geben Sie mir die Colonial One!&quot;<br />
Lieutenant Duala:&quot;Verbindung zur Colonial One steht, Sir!&quot;<br />
Adm. Adama:&quot;Frau Präsident, alle Schiffe sind anwesend, wir befinden uns jetzt...&quot;,<br />
weiter kam der Admiral nicht, denn er wurde von Lieutanant Geata unterbrochen, der erschrocken:&quot;DRADIS Kontakt!&quot; rief. <br />
Col. Tigh:&quot;Was, sind es die Cylonen? Wie viele?&quot;<br />
LT.Geata: &quot;Ein Objekt, es ist gigantisch groß, ungefähr doppelt so lang wie die Pegasus!&quot;<br />
Adm. Adama:&quot;Geben Sie mir sofort die Pegasus, Gefechtsalarm auf dem ganzen Schiff, Viper starten!&quot;<br />
LT. Geata: &quot;Sir, von dem Schiff geht keine Energie aus, es scheint tot zu sein.&quot;<br />
Col. Tigh: &quot;Wir sollten ein paar Raptors rüberschicken und uns das ansehen!&quot;<br />
Adm. Adama: &quot;Gute Idee, aber sie sollen vorsichtig sein! Dee, sagen Sie Lee, dass er mit der Pegasus und der zivilen Flotte zu den Notfall-Koordinaten springen soll!&quot;<br />
<br />
30 Minuten später, Raptor-Aufklärungsgeschwader, unterwegs zu dem fremden Raumschiff:<br />
<br />
Sgt. Duala über Funk:&quot;Raptor 275, erbitten Bericht!&quot;<br />
&quot;Galactica, hier Starbuck, befinden uns auf Parallelkurs mit dem Objekt, es scheint strukturell intakt zu sein, haben das Schiff gescannt, es gibt zwei große Landebuchten, ähnlich wie die eines Kampfsterns!&quot; machte LT. Kara Thrace Meldung.<br />
Adm. Adama: &quot;Na schön, landen Sie, aber sein Sie mir bloß vorsichtig!&quot;<br />
LT. Thrace: &quot;Na klar Sir, ich bin doch immer vorsichtig!&quot;<br />
Als der Admiral das hörte, musste er schmunzeln. <br />
<br />
An Bord des unbekannten Raumschiffes, eine fünfköpfige Crew unter der Leitung von Starbuck war mit Raumanzügen im Hangar aus dem Raptor gestiegen und bewegte sich nun durch die langen Gänge des Schiffes.<br />
Starbuck: &quot;Das sieht wie eine Art Computer aus.&quot; mit diesen Worten berührte sie das Tastenfeld, welches sofort hell aufleuchtete. Keine zwei Sekunden später aktivierten sich ein Bildschirm, die Beleuchtung in den Gängen und zu allem Überfluss auch noch ein schriller Alarm.<br />
&quot;Upps!&quot; war das einzige, was Starbuck von sich gab &quot; Ich glaube, wir haben ein Problem!&quot; sagte sie zu Helo, der sie vorwurfsvoll ansah.<br />
<br />
<br />
Gleichzeitig an Bord der Dädalus, zwei Lichtjahre entfernt.<br />
<br />
Dr. Rodney McKay saß gelangweilt vor seinem Laptop und spielte Karten, als ihn die Bordfunkanlage aus seinen Gedanken riss: &quot;Dr. McKay, kommen Sie sofort in den Kontrollraum!&quot;<br />
Na toll, dacht Mckay, drei Wochen Flug und nichts zu tun, aber jetzt musste er mal wieder springen.<br />
Col. Caldwell: &quot;Dr. Mckay, wir erfassen da ein Funksignal aus dem Subraum!&quot;<br />
McKay: &quot;Na und, brauchen Sie mich jetzt schon dafür?&quot;<br />
Col. Caldwell: &quot;Nun, dabei handelt es sich um ein Antiker-Signal, das dürfte Sie wohl interessieren, es sei denn, Sie wollen weiter an Ihrem Laptop Karten spielen! Kein Problem, Colonel Carter kann das Signal bestimmt auch entschlüsseln!&quot;<br />
McKay: &quot;Na schön, zeigen Sie her!&quot; Rodney setzte sich an den Computer des Funkers.<br />
Col. Sheppard der gerade die Brücke betrat: &quot;Und, was gibt´s Rodney?&quot;<br />
McKay: &quot;Hm, das gibt´s doch nicht, es ist ein Antiker-Schlachtschiff! Der Notruf wurde aktiviert, es ist zwei Lichtjahre entfernt von hier, da sind wir in fünf Minuten!&quot;<br />
Col. Caldwell: &quot;In Ordnung! Die Prometheus ist informiert, übermitteln Sie die Koordinaten und bringen Sie uns dort hin!&quot;<br />
<br />
<br />
LT. Geata: &quot;Sir, zwei Schiffe sind soeben aufgetaucht, keine Cylonen!&quot;<br />
Adm. Adama: &quot;So langsam reicht es mit fremden Schiffen, Gefechtsstationen!&quot;<br />
<br />
An Bord der Prometheus <br />
Sam: &quot;Da sind zwei Schiffe, das größere ist das Antiker-Schiff, das andere,... WOW! -ist auch ziemlich groß!&quot;<br />
Col. Pendergest: &quot;Öffnen Sie einen Kanal, wir nehmen Kontakt auf!&quot;<br />
<br />
Wenige Minuten später an Bord des Antikerschiffes <br />
<br />
Sgt. Duala über Funk: &quot;Starbuck, gleich kommt Hilfe für Sie, nicht erschrecken!&quot; aber das kam zu spät! Ein greller Lichtblitz und ein Knall verursachten bei Starbuck beinahe einen Herzstillstand. &quot;Verdammte Scheiße! Was ist das? &quot; rief sie. <br />
Carter: &quot;Wir sind die Hilfe, Sie können Ihre Waffe runternehmen, Leutnant!&quot;<br />
Das plötzliche Auftauchen von Sam, Rodney und Sheppard hatte die Kolonialisten ziemlich erschreckt.<br />
Col. Sheppard fragte:&quot;Haben Sie denn keine Beamer?&quot;<br />
Starbuck: &quot;Was zur Hölle ist ein Beamer?&quot;<br />
Sheppard antwortete: &quot;Naja, eigentlich geht das Wort auf eine Fernsehserie zurück, damit meint man ein Gerät, das Menschen und Gegenstände transportieren kann.&quot;<br />
McKay:&quot;So einfach ist die Erklärung auch wieder nicht, das ist eine hoch komplizierte Technologie.&quot;<br />
Sam: &quot;Also Leutnant, mein Name ist Lt. Colonel Carter und das sind Lt. Colonel Sheppard und Doktor <br />
McKay, wir kommen von der Erde!&quot;<br />
<br />
Starbuck: &quot;Von der Erde, wirklich? Wir suchen nach der Erde!&quot;<br />
Carter antwortete: &quot;Ja, wir wissen über Sie Bescheid. Wir haben mit Admiral Adama gesprochen und wir werden Ihnen helfen!&quot;<br />
Als Kara das hörte, konnte sie es kaum glauben. Menschen! Von der Erde, der legendären 13. Kolonie!.<br />
&quot;Also Rodney, wie sieht's aus?&quot; fragte Sam den auf der Brücke arbeitenden Kanadier.<br />
&quot;Die primären Systeme scheinen intakt zu sein. Ja, alles sieht gut aus! Es sind sogar Drohnen im Arsenal!&quot; antwortete Rodney.<br />
Sheppard: &quot;Heißt das, dass wir das Schiff fliegen können?&quot;<br />
&quot;Oh, es ist ein interstellares Schlachtschiff, größer als die Aurora, mit dem Namen &quot;Athena&quot;. Es ist mit einem Nullpunkt-Reaktor ausgerüstet!&quot; sagte McKay begeistert. <br />
&quot;Was ist ein Nullpunkt-Reaktor ?&quot; fragte Sheppard. <br />
&quot;Es ist dasselbe wie ein ZPM, nur nicht so klein und man kann den Reaktor an und ausschalten.&quot; sagte der kanadische Wissenschaftler.<br />
&quot;Dadurch ist dieses Schiff um vieles leistungsfähiger als die Aurora!&quot; erklärte Carter.<br />
&quot;Mir ist nur nicht ganz klar, wieso die Lantianer ein vollkommen intaktes Schiff hier im All zurückließen.&quot; sagte McKay.<br />
&quot;Außerdem müssen wir die Primärsysteme wieder online bringen.&quot; sagte Carter, &quot; es grenzt schon an ein Wunder, dass die Lebenserhaltung noch funktioniert &quot; schloss sich McKay an.<br />
<br />
An Bord der BS Galactica <br />
<br />
&quot;Sie könnten uns also zu Erde bringen?&quot; fragte Präsidentin Roslin.<br />
&quot;Im großen und ganzen ja.&quot; antwortete Daniel auf ihre Frage.<br />
&quot;Wie lange würde die Reise dauern?&quot; hakte Admiral Adama nach.<br />
&quot;Ungefähr drei Wochen!&quot; sagte Mitchel, der bisher das CIC bewundert hatte. <br />
&quot;Dann sollten wir keine Zeit verlieren.&quot; sagte Lee Adama, der bisher nur zugehört hatte.<br />
&quot;In der Tat!&quot; sagte Teal´c.<br />
&quot;Wir sollten auch die Überlebenden in den Kolonien retten ,mit ihrer Beamtechnologie dürfte das kein Problem sein.&quot; sagte Colonel Tigh.<br />
<br />
Zur selben Zeit auf der Erde, SGC<br />
<br />
&quot;Sir, der Präsident ist in der Leitung!&quot; sagte Walter.<br />
&quot;In Ordnung!&quot; gab General Landry zurück und nahm den roten Hörer ab, &quot;Mr. President, Sie wollten mich sprechen?.&quot; meldete sich Landry.<br />
&quot;Ja, General! Ich dachte, ich informiere Sie über die neusten politischen Entwicklungen.&quot; sagte Präsident Hayes.<br />
&quot;Sie meinen die Verhandlungen über die Tor-Allianz?&quot; fragte der General.<br />
&quot;Das IOA hat beschlossen, in Absprache mit den Regierungschefs der Torallianz, das Stargate-Programm der Weltöffentlichkeit vorzustellen.&quot; antwortete der Präsident.<br />
<br />
Vier Tage später, Flüchtlingsflotte in der Andromeda-Galaxie <br />
Battlestar Galactica, CIC (Combat Information Centre )<br />
<br />
&quot;Sir, Colonel Carter meldet: 50% der FTL-Antriebe sind upgedated!&quot; machte Sgt. Dualla erfreut Meldung.<br />
&quot;Wenn das so weiter geh,t werden wir in zehn Stunden springen!&quot; sagte Colonel Tigh.<br />
Die Nachricht von den drei Erdraumschiffen hatte sich innerhalb weniger Stunden in der ganzen Flotte verbreitet. Alle Menschen auf der Flotte waren nun wieder voll Hoffnung, dass sie doch überleben würden.<br />
&quot;Frau Präsident, die Flotte ist bald bereit für den Sprung!&quot; sagte der Admiral zu Roslin. Er war auf die Colonial One gekommen, um ihr zu berichten.<br />
&quot;Schön, also geht es bald los!&quot; sagte Roslin.<br />
&quot;Ja, ich plane außerdem eine Rettungsmission für die Überlebenden in den Kolonien, mit der Transport-Technologie der Erdschiffe wird das schnell erledigt sein.&quot; gab Adama zurück.<br />
<br />
Zur selben Minute auf der Battlestar Pegasus<br />
<br />
Starbuck führte Colonel Mitchel und Teal´c durch das große Backbord-Hangar.<br />
&quot;Das ist eine Viper Mark sieben, unser Raumüberlegenheitsjäger. Sie hat drei Triebwerke, die eine enorme Schubkraft entwickeln. Durch ihre Steuerdüsen am Bug und an den Flügeln sowie am Heck, kann sie sich in 0,35 Sekunden um die eigene Achse drehen.&quot; erklärte Starbuck den beiden. &quot;Sieht ein wenig aus wie ein X-Wing-Fighter aus Star Wars.&quot; scherzte Mitchel, worauf Starbuck ihn verwundert ansah. <br />
<br />
Sie hatten eine einstündige Führung auf der Pegasus hinter sich, plötzlich wurde der Alarm ausgelöst! In wenigen Sekunden wimmelte es auf dem Hangar-Deck, hektisch wurden Befehle gegeben. Starbuck hastete zur nächsten Bordsprechanlage und verlangte den Commander.<br />
<br />
Urplötzlich waren zehn Cylonen-Basisschiffe hergesprungen und hatten die Flotte umstellt.<br />
&quot;Sir! Sechs Basisschiffe direkt vor uns, zwei von links und rechts und zwei von hinten!&quot;schrie LT.Geata. &quot;Alle Schiffe Notsprung! Sofort alle Viper starten! Wo ist der Admiral?&quot; gab Col. Tigh zurück.<br />
<br />
&quot;Sir, zehn Schiffe sind soeben aufgetaucht, Schilde sind aktiviert!&quot; meldete Major Marks. <br />
&quot;Verdammt! Starten Sie die 302er und wenden Sie! Wir nehmen uns die hinteren zwei vor! &quot; befahl Col. Caldwell.<br />
<br />
&quot;Colonel Sheppard, was sollen wir tun?&quot; fragte Sgt. Webb den Colonel, der soeben die Brücke der Athena betreten hatte.<br />
&quot;Können wir Drohnen abfeuern?&quot; fragte dieser Rodney.<br />
&quot;Naja, es sind über tausend in den Arsenalen, wenn ich die Energiezufuhr hinbekomme, dann ja.&quot; gab der Kanadier zurück. <br />
&quot;Dann los, sonst werden die da draußen zerfetzt!&quot; sagte Sheppard.<br />
<br />
Im selben Moment auf der BS Galactica, CIC<br />
<br />
&quot;Sir, Viper gestartet! Die Flotte steht unter Beschuss! Oh ihr Götter! Die Demetrios und die Zephir wurden zerstört!&quot; schrie LT. Geata.<br />
&quot;Alle Batterien umschalten auf FLAK-Feuer, wir müssen die Raider abschießen!&quot; gab der Admiral zurück.<br />
<br />
<br />
Von einem zum anderen Moment war die Hölle losgebrochen, die Cylonen-Basisschiffe ließen immer neue Salven von Raketen auf die Pegasus, die Galactica und auf die Erdschiffe los. Die Dädalus und die Prometheus waren aufgrund ihrer Schilde vor den cylonischen Raketen geschützt. Die kolonialen Kampfsterne hatten zwar keine Schilde, dafür eine Panzerung, die einiges aushielt.<br />
Die Viper der Galactica und der Pegasus versuchten, zusammen mit den 302ern der Erdschiffe, die deutlich in der Überzahl liegenden Cylonen-Jäger abzuschießen. Auch Mitchel und Teal´c hatten sich kurzerhand in eine Viper geschwungen.<br />
&quot;Hey Teal´c, pass auf, sonst kommst du ins Sperrfeuer!&quot; gab Mitchel über Funk an Teal´c durch.<br />
<br />
Doch Teal´c kam zu keiner Antwort mehr, als mehrere Lichtblitze alles in gleißendes Licht tauchten.<br />
<br />
<i>Fortsetzung folgt</i></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=47">Fanfictions</category>
			<dc:creator>Major Lee Adama</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12689</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kalenderscript gesucht!</title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12688&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:59:04 GMT</pubDate>
			<description>Moin Moin, 
 
ich suche einen einfachen Terminkalender für eine Internetseite, der in etwa so aussehen sollte:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Moin Moin,<br />
<br />
ich suche einen einfachen Terminkalender für eine Internetseite, der in etwa so aussehen sollte:<br />
<a href="http://www.st-antonius-dresden.de/aktuelles/terminkalender" target="_blank">http://www.st-antonius-dresden.de/ak...terminkalender</a><br />
<br />
Also nicht zu überladen.<br />
<br />
Praktisch wäre, wenn sich die kommenden Termine auch in einer Infobox, eben ähnlich wie auf der genannten Seite, auf der Startseite einbinden lassen würden.<br />
<br />
Würde mich freuen, wenn jemand was passendes hätte. Habe im Netz gerade zumeist nur miese Script von 2005 und früher gefunden.<br />
<br />
Vielleicht hat ja jemand was.<br />
<br />
beste Grüße<br />
Jürgen</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=80">Computer und Net</category>
			<dc:creator>The King</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[100] Alles nur ein Traum, oder?]]></title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12687&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:12:29 GMT</pubDate>
			<description>*Titel:* Alles nur ein Traum, oder? 
*Wort (Nummer):* Aufbruch (99) 
*Serie:* SGA Folge 1.01 Rising 
*Genre:* Allgemein, Charakter 
*Charakter:* John...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Titel:</b> Alles nur ein Traum, oder?<br />
<b>Wort (Nummer):</b> Aufbruch (99)<br />
<b>Serie:</b> SGA Folge 1.01 Rising<br />
<b>Genre:</b> Allgemein, Charakter<br />
<b>Charakter:</b> John Sheppard<br />
<b>Rating:</b> vollkommen harmlos, also P6 würde ich sagen.<br />
<b>Anmerkung des Autors:</b> Ich weiß auch nicht, wo ich so schnell die nächste Idee her hatte, aber das Wort hat mich förmlich angesprungen, als ich mir die Liste einfach nur mal so aus langeweile angeschaut habe *g*<br />
Meine zweite hunderter Story und dieses Mal ist sie auch etwas länger geworden ^^ Ich hoffe es gefällt euch :)<br />
<br />
<b>Alles nur ein Traum, oder?</b><br />
<br />
Das Ganze war einfach verrückt. Das konnte nicht wahr sein. John Sheppard war sich sicher, dass er das alles nur geträumt hatte.<br />
Fremde Planeten, Außerirdische, Stargate, Antiker, das klang wie aus einer Science Fiction Serie.<br />
Schwerfällig quälte John sich aus seinem Bett. Es war erst 5 Uhr am Morgen, aber sein Dienst würde bald beginnen. Nach einer schnellen Wäsche und nachdem er endlich seine Uniform angezogen hatte, verließ er sein Quartier um sich noch schnell etwas zu essen zu holen, ehe er sich dafür bereit machen würde, einige Wissenschaftler zu der geheimen Basis, die in der Nähe von McMurdo lag, zu fliegen.<br />
<br />
&#8222;Guten Morgen John, na so früh schon wieder auf den Beinen?&#8220;, wurde er von einem seiner Kameraden begrüßt, der lässig am Tisch saß und frühstückte, als John den Raum betrat.<br />
&#8222;Guten Morgen Frank! Ich darf gleich wieder Taxi für einige der Wissenschaftler spielen, die seit ein paar Monaten alle hierher zu pilgern scheinen&#8220;, erklärte er grinsend.<br />
Die Gedanken von Außerirdischen von sich schiebend &#8211; je länger er auf den Beinen war, desto sicherer war er sich, dass es tatsächlich nur ein Traum war &#8211; setzte er sich zu seinem Kameraden.<br />
&#8222;Ich weiß echt nicht, was es hier im nirgendwo spannendes geben soll, dass die sich seit kurzem dort tummeln wie die Bienen.&#8220;<br />
&#8222;Scheint etwas extrem geheimes zu sein, sonst würden sie dort nicht alles abriegeln. Aber sag mal, du hast doch gestern diesen General dort hingeflogen. Hast du da vielleicht etwas erfahren?&#8220;, wollte Frank neugierig wissen.<br />
<br />
John wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, als der Kommandierende Offizier der Basis den Raum betrat und auf die beiden Soldaten zu kam.<br />
&#8222;Ah Major, hier sind Sie. Finden Sie sich bitte umgehend in meinem Büro ein.&#8220;<br />
Der General drehte sich schon wieder um und wollte gehen, hielt aber noch einmal inne, als John zu sprechen begann.<br />
&#8222;Aber Sir, ich muss gleich ein paar Wissenschaftler zur Forschungsbasis fliegen. Die werden bestimmt nicht erfreut sein, wenn ich sie warten lasse. Sie wissen ja, wie diese Forscher sind. Nur glücklich, wenn sie etwas zu tun haben, aber wehe, sie müssen mal auf etwas warten, ehe sie wieder weiter forschen können.&#8220;<br />
&#8222;Lassen Sie das meine Sorge sein Sheppard, ich erwarte, dass Sie vor ihrem Flug in mein Büro kommen.&#8220;<br />
Ohne irgendwelche Widerworte zuzulassen, verließ der General den Raum.<br />
<br />
Johns Gegenüber starrte ihn an.<br />
&#8222;Hast du irgendetwas ausgefressen? Der General gibt selten Befehle, die keine widerrede erlauben.&#8220;<br />
&#8222;Nicht das ich wüsste. Aber vielleicht habe ich ja einen bösen Zwilling und der schiebt mir jetzt seine ganzen Taten in die Schuhe&#8220;, grinste Sheppard und auch Frank musste bei seinem Kommentar lachen.<br />
Einige Minuten saßen sie schweigend zusammen und aßen, dann stand John schließlich entschlossen auf, da er seinen CO nicht noch länger warten lassen wollte.<br />
<br />
Vor dem Büro von General  Byrd klopfte er an und als er eintrat erlebte John eine Überraschung.<br />
Am Schreibtisch, dem CO gegenüber, saß General O&#8217;Neill, der Mann, den er gestern zur Forschungsbasis geflogen hatte.<br />
Was wollte der hier? Hatte John doch etwas angestellt, ohne dass es ihm selbst bewusst geworden war und nun hatte O&#8217;Neill sich bei Byrd beschwert?<br />
John schluckte. Er hatte schon genug Einträge in seiner Personalakte und auch wenn er sich, seit er in McMurdo stationiert war, nichts mehr hatte zu Schulden kommen lassen, so wäre ein weiterer Eintrag nach seinem letzten Vergehen das Ende.<br />
Zugegeben, man könnte seine Karriere sowieso schon als beendet ansehen, aber es wäre das Ende bei der Air-Force und der Fliegerei, wenn er sich tatsächlich wieder einen Fehler erlaubt hatte.<br />
<br />
Augenblicklich stand John stramm und salutierte zum Gruß.<br />
&#8222;Stehen Sie bequem Major&#8220;, befahl Byrd, nachdem beide Generäle ebenfalls salutiert hatten.<br />
Erwartungsvoll verschränkte er die Arme hinter seinem Rücken und sah die Offiziere an.<br />
&#8222;Ich darf Ihnen gratulieren Major&#8220;, eröffnete sein CO das Gespräch.<br />
Verwirrt starrte John ihn an und aus den Augenwinkeln nahm er einen lässig grinsenden General O&#8217;Neill war.<br />
&#8222;Ich verstehe nicht Sir, warum gratulieren?&#8220;<br />
&#8222;Nun, Sie haben die einmalige Chance von hier wegzukommen erhalten und wie ich gehört habe, haben Sie sogar schon zugestimmt.&#8220;<br />
&#8222;Ich habe &#8211; oh!&#8220;<br />
In seinem Traum hatte er mit O&#8217;Neill darüber geredet, dass er es sich überlegen würde, den Wunsch von Elisabeth Weir, der Leiterin der Forschungseinrichtung, nachzukommen und ihrem Expeditionsteam beizutreten um &#8230; um nach Atlantis zu reisen. Außerdem hatte O&#8217;Neill in seinem Traum so lange auf eine Antwort gepocht, bis er endlich zugestimmt hatte.<br />
Aber, wie schon gesagt, das war alles nur ein Traum gewesen, oder etwa doch nicht?<br />
Gab es tatsächlich diese Antiker und hatte er wirklich das Gen von ihnen geerbt und sollte nun mit einem Haufen Wissenschaftlern, durch das Stargate nach Atlantis reisen?<br />
Johns Atem stockte. Atlantis, die versunkene Stadt. Aber das war alles nur eine Legende, die Stadt gab es nicht wirklich. Das war unmöglich.<br />
<br />
General Byrd schien gar nicht bemerkt zu haben, dass Johns Gedanken abgedriftet waren, aber als Sheppard wieder in die Wirklichkeit zurückkehrte und sich langsam bewusst wurde, dass das alles scheinbar wirklich kein Traum gewesen war, sah er, wie O&#8217;Neill ihn amüsiert beobachtete.<br />
&#8222;Sie werden ab nächster Woche dem Kommando von General O&#8217;Neill unterstehen und werden in Cheyenne-Mountain stationiert sein. Wenn Sie von Ihrem heutigen Flug zurückgekehrt sind, packen Sie ihre Sachen zusammen und kehren mit dem General in die Staaten zurück. Dort können Sie dann noch ein paar freie Tage genießen und Ihre Familie besuchen, ehe Sie ihren neuen Dienst antreten.&#8220;<br />
Als Byrd die Familie erwähnte lächelte Sheppard wehmütig. Er wusste, dass er seinen Vater und seinen Bruder nicht aufsuchen würde. Vermutlich würden sie ihn, das schwarze Schaf der Familie, sowieso nicht sehen wollen.<br />
Nein, ein einfacher Brief, mit der Nachricht, dass er in Zukunft einen neuen Stationierungsort hatte und McMurdo den Rücken kehrte würde ausreichen.<br />
<br />
&#8222;Ich werde Ihnen auf unserem Flug alles Weitere erklären und Sie werden auch noch einen Geheimhaltungsvertrag unterzeichnen müssen, aber mehr dazu später&#8220;, ergriff General O&#8217;Neill das erste Mal das Wort.<br />
&#8222;Unser Flug geht um 1600, seien Sie also rechtzeitig startklar.&#8220;<br />
Damit schien das Gespräch beendet zu sein und nach einem letzten militärischen Gruß, machte John sich auf den Weg zu seinem Helikopter. Er hatte nicht mehr viel Zeit, ehe die Wissenschaftler eintreffen würden.<br />
<br />
Den restlichen Tag erlebte John wie in Trance. Er hatte es wunderlicherweise geschafft mit den Flugvorbereitungen fertig zu sein, ehe die Wissenschaftler eintrafen und flog sie im Anschluss ohne Komplikationen zur Forschungsstation.<br />
Dort angekommen wurde er von einer erfreuten Doktor Weir begrüßt, die schon von der Neuigkeit, dass er ihrem Expeditionsteam beitreten würde gehört hatte. Sie war es auch, die er kurze Zeit später zusammen mit einem Doktor Jackson, nach McMurdo zurückflog, da auch sie mit dem General zurück in die Staaten flog, um noch einige persönliche Angelegenheiten vor Antritt der Reise zu erledigen.<br />
Seine Freunde die er in seiner Zeit in der Antarktis gewonnen hatte, wollten natürlich wissen, wo genau er hingehen würde und was er dort für eine Aufgabe bekam, aber John wusste selbst nicht genau, was ihn erwarten würde und da sein Vorhaben sowieso unter die Geheimhaltung fallen würde, konnte er nicht sehr ausführlich auf die Fragen antworten.<br />
<br />
Pünktlich um 1600 bestieg er das Flugzeug, wo schon General O&#8217;Neill, Doktor Jackson und Doktor Weir auf ihn warteten und setzte sich zu ihnen.<br />
In Gedanken versunken schaute John aus dem Fenster des Militärfliegers und schien das Ruckeln der Maschine gar nicht wahrzunehmen. Erst langsam wurde ihm bewusst, worauf er sich da eingelassen hatte. Nun aber, nachdem er die Geheimhaltungserklärung unterzeichnet hatte und Doktor Jackson ihn in die Geschichte des Stargates eingeweiht hatte, bekam er Zweifel. Zweifel, ob er wirklich dafür bereit war.<br />
Bereit für einen Aufbruch in eine neue Welt.<br />
<br />
Ende</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=47">Fanfictions</category>
			<dc:creator>Saffier</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Eure Schrift</title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12686&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:34:12 GMT</pubDate>
			<description>Jeder kennt sie, alle haben eine: die persönliche Handschrft! Schreibt ihr eher schön, oder eher hässlich?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Jeder kennt sie, alle haben eine: die persönliche Handschrft! Schreibt ihr eher schön, oder eher hässlich?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=85">User</category>
			<dc:creator>Terraner</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12686</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Paranoid</title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12685&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:02:38 GMT</pubDate>
			<description>Titel: Paranoid 
Serie: SGA 
Rating: G 
Genre: Drama 
Anmerkung des Autors: Wenn ich gewusst hätte was ich mit meiner harmlosen Umfrage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><i>Titel: Paranoid<br />
Serie: SGA<br />
Rating: G<br />
Genre: Drama<br />
Anmerkung des Autors: Wenn ich gewusst hätte was ich mit meiner harmlosen Umfrage lostrete...:ninja:</i><br />
<br />
<br />
<div align="center"><b><u>Paranoid</u></b></div><br />
Dr. Beckett starrte entsetzt auf seine Versuchsanordnung. Was hatte er bloß getan? <br />
Vor ein paar Tagen hatte es ganz harmlos als Experiment angefangen… mehrere Mäuse waren in einen Käfig gesetzt worden und mit einer antiken Mäusebewusstseinsbeinflussungsmaschine hatte er ihnen die Überzeugung eingepflanzt das sich ein Verräter unter ihnen befände.<br />
<br />
Erst waren die Mäuse vernünftig geblieben, doch nun blühte die Paranoia. Piepsend beschuldigten sie sich gegenseitig des Verrats, oft bar jeder Grundlage. Logik Fehlanzeige!<br />
<br />
Besonders schlimm waren die grüne und die orange markierte Maus…<br />
<br />
Beckett seufzte und machte sich Entspannungsmusik an… Blacks Sabbaths Paranoid schallte durchs Labor, half aber nichts.<br />
<br />
<b>Ende</b><br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=NZyVZFJGX5g" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=NZyVZFJGX5g</a></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=114">Drabbles</category>
			<dc:creator>Terraner</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12685</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[100] Problemlösung]]></title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12684&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 22:46:20 GMT</pubDate>
			<description>*Titel:* Problemlösung 
*Wort (Nummer):* Sonne (7) 
*Serie:* SGU (leichte Spoiler zu Staffel 1) 
*Genre:* evtl. CrackFic(?) (vielleicht ist ja jemand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Titel:</b> Problemlösung<br />
<b>Wort (Nummer):</b> Sonne (7)<br />
<b>Serie:</b> SGU (leichte Spoiler zu Staffel 1)<br />
<b>Genre:</b> evtl. CrackFic(?) <font size="1">(vielleicht ist ja jemand da, der mir erklären kann, was genau eine CrackFic ist&#8230;)</font> ansonsten Humor (zum Ende hin schwarzer Humor; sollte nicht zu ernst genommen werden!)<br />
<b>Rating:</b> FSK12(?)<br />
<b>Anmerkung des Autors:</b> <br />
Ich hoffe es ist in Ordnung, dass ich die Regel&#8230;<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="4" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2">
			<hr />
			
				Die Geschichten zu dieser Aktion müssen neu (*) hierfür geschrieben werden<br />
[&#8230;]<br />
(*) Einzige Ausnahme hierzu wäre, wenn jemand ein schon vorhandenes Drabble zu einer richtigen FF ausweiten möchte, das ist völlig okay. *g*
			
			<hr />
		</td>
	</tr>
	</table>
</div>&#8230; auf einen meiner Stargate-in-den-Mund-gelegt-Beiträge ausgeweitet hab. Aber als ich die Liste mal wieder durchgegangen bin und es auf einmal Klick gemacht hat, konnte ich einfach nicht widerstehen&#8230; ^_^<br />
<br />
<br />
<br />
<div align="center"><b><font size="3">Problemlösung</font></b></div><br />
<br />
<br />
Colonel Young lief durch die Gänge der Destiny um sein morgendliches Fitnessprogramm abzuspulen. Irgendetwas war anders als sonst, doch er kam einfach nicht darauf was es war.<br />
<br />
Nachdem er nach und nach an den wichtigsten Räumen des Schiffes vorbeigekommen war und fast allen Besatzungsmitgliedern einen Guten Morgen gewünscht hatte, hätte er fast geschworen, dass doch alles wie immer war.<br />
<br />
Wray hatte ihn, als sie ihn sah, zuckersüß angelächelt und schnell etwas hinter ihrem Rücken versteckt &#8211; wahrscheinlich plante sie schon wieder irgendeine Intrige.<br />
Greer hatte sich bei irgendeiner kleinen und &#8218;unbedeutenden&#8217; Diskussion die rechte Hand geprellt und saß jetzt in der Krankenstation bei TJ, die ihn versorgte und dabei immer wieder betonte, dass sie dafür überhaupt nicht ausgebildet war.<br />
Eli probierte aus, wie viele fliegende Augen er gleichzeitig im Schiff verteilt umherfliegen lassen konnte, bevor er die Kontrolle über eines verlor.<br />
Chloe tat &#8211; nun ja auf jeden Fall nichts Sinnvolles.<br />
<br />
Es war also alles wie immer. Nur was &#8211; was war es nur, was ihm so anders vorkam? Und dann fiel es ihm plötzlich wie Schuppen von den Augen und er fragte sich, warum er nicht früher darauf gekommen war.<br />
Es war auf einmal viel heller auf der Destiny als sonst. So hell, dass man erkennen konnte, das die dunklen Wände, welche sonst die ganze Zeit in tiefste Düsternis getaucht gewesen waren, tatsächlich nur deshalb so dunkel waren, weil sie in Millionen Jahren ohne Frühjahrsputz jede Menge Dreck angesammelt hatten.<br />
<br />
Jetzt blieb nur die Frage &#8211; warum war es so viel heller als sonst? Vermutlich hatte Rush etwas damit zu tun, den er heute seltsamer Weise noch nicht gesehen hatte.<br />
<br />
Young blieb stehen und aktivierte sein Funkgerät: &#8222;Rush?&#8220;<br />
<br />
&#8222;Was gibt es Colonel?&#8220;, kam kurz darauf die Antwort.<br />
<br />
&#8222;Das wollte ich eigentlich von Ihnen wissen&#8220;, entgegnete Young. &#8222;Mir ist aufgefallen, dass es auf der Destiny auf einmal richtig hell geworden ist.&#8220;<br />
<br />
&#8222;Wie lange haben Sie denn gebraucht um das zu merken?&#8220;, kam Rushs leicht sarkastische Antwort, bevor er aber wieder recht schnell einen freundlichen Ton einschlug. &#8222;Kommen Sie her Colonel, dann erkläre ich Ihnen, was los ist.&#8220;<br />
<br />
&#8222;OK mach ich&#8220;, erwiderte Young, bevor er kurz darauf die Frage hinterher schob: &#8222;Wo genau sind Sie denn?&#8220;<br />
<br />
&#8222;In dem Raum mit dem großem Fenster.&#8220;<br />
<br />
&#8222;Alles klar. Ich bin sofort bei Ihnen.&#8220; Young schaltete sein Funkgerät ab und machte sich auf den Weg zu dem Raum mit dem großen Fenster. Er machte sich dabei eine geistige Notiz, dass sie den Räumen endlich andere Namen geben mussten. Besonders wenn sie das Schiff weiter erkundeten und noch einen Raum mit einem großen Fenster finden sollten, würde das sonst sehr verwirrend werden. Dies war auch der Grund, warum er veranlasst hatte, dass bis auf weiteres die Destiny nicht weiter erkundet werden sollte, bis sie sich um die Raumbenennung gekümmert hatten.<br />
<br />
Fünf Minuten später erreicht Young schließlich den Raum mit dem großen Fenster &#8211; und blieb erstaunt stehen. Der ganze Raum war taghell erleuchtet und draußen vor dem Fenster war ein Meer aus Sonnenplasma zu sehen. Und direkt am Fenster &#8211; mit dem Rücken zur Tür - stand Rush und genoss den atemberaubenden Ausblick.<br />
<br />
&#8222;Kommen Sie nur herein!&#8220;, rief Rush, der damit zu erkennen gab, dass er die Anwesenheit des Colonels registriert hatte.<br />
<br />
&#8222;Was ist hier los?&#8220;, wollte Young wissen. &#8222;Ich dachte wir sind auf dem Weg nach &#8230; zu &#8230; naja auf dem Weg zu irgendeinem Planeten, zu dem uns die Destiny als nächstes fliegt.&#8220;<br />
<br />
&#8222;Das war einmal&#8220;, sagte Rush zufrieden. &#8222;Ich habe endlich den Code geknackt &#8211; stellen Sie sich vor, er war identisch mir dem Pincode meines Handys! Wenn das Mal nicht Schicksal war! Naja, und als ich dann die Kontrolle hatte, habe ich uns gleich hierher geflogen. Zur Lösung unseres Problems.&#8220;<br />
<br />
Young, der die Neuigkeiten erst Mal sacken lassen musste, runzelte schließlich leicht verwirrt die Stirn. &#8222;Für welches Problem genau?&#8220;<br />
<br />
&#8222;Na um das Problem, wo es um unsere Existenz geht.&#8220; Rush sah Young erstaunt an.<br />
<br />
&#8222;Geht es vielleicht etwas genauer?&#8220;, wollte Young wissen. In letzter Zeit waren ziemlich viele Probleme aufgetaucht und bei allen ging es mehr oder weniger um ihre Existenz. &#8222;Löst die Nähe zur Sonne unser Wasserproblem? Oder das wir nichts mehr zu essen haben? Bekommen wir dadurch mehr Kalk?&#8220;, zählte er die Probleme auf, die sie immer noch nicht komplett gelöst hatten. &#8222;Das einzige um was es nicht gehen kann ist Energie, denn sie haben ja erst an der letzten Sonne getankt&#8230;&#8220;<br />
<br />
&#8222;Eigentlich habe ich nicht an die langfristigen Probleme wie Nahrung oder Wasser gedacht, die unsere Existenz bedrohen&#8220;, erwiderte Rush. &#8222;Ich habe mehr an die unmittelbare Gefahr gedacht.&#8220;<br />
<br />
&#8222;Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz auf was Sie hinauswollen&#8220;, gab Young zu.<br />
<br />
&#8222;Deswegen bin ich auch das Genie und sie nur der Colonel. Also passen Sie auf&#8220;, fing Rush an, seine Überlegungen darzulegen, &#8222;die ganzen Zuschauer beschweren sich doch immer, dass die Serie zu düster ist. Zu düster heißt also unzufriedene Zuschauer. Unzufriedene Zuschauer heißt weniger Zuschauer insgesamt. Weniger Zuschauer heißt weniger Werbeeinnahmen. Weniger Werbeeinnahmen heißt sofortige Absetzung.&#8220;<br />
<br />
&#8222;Also?&#8220;, frage Young, der immer noch nicht genau wusste, auf was Rush hinaus wollte. Dass man diesem Wissenschaftler immer alles aus der Nase ziehen musste!<br />
<br />
&#8222;Also werden wir die nächsten 50 bis 60 Folgen hier in unmittelbarer Nähe der Sonne bleiben&#8220;, erwiderte Rush. &#8222;Damit dürfte die Gefahr der Absetzung aufgrund der Düsternis vorerst abgewendet sein.&#8220;<br />
<br />
Young sah Rush erstaunt an. Auch wenn er den Mann nicht besonders gut leiden konnte, so musste er doch zugeben, dass er seine genialen Momente hatte. Auch wenn er das natürlich nie zugeben würde. Er warf Rush einen anerkennenden Blick zu, dass musste reichen. Vermutlich wusste Rush auch so was dieser zu bedeuten hatte.<br />
<br />
&#8222;Jetzt müssen wir uns nur noch überlegen was wir mit Chloe machen&#8220;, seufzte Rush. &#8222;Die kommt bei den Zuschauern nämlich auch nicht so gut an.&#8220; Er warf Young einen ernsten Blick zu, bevor er sich wieder dem Fenster zuwandte. &#8222;Mein Vorschlag wäre, wir entsorgen sie gleich hier in der Sonne, wenn wir eh schon hier sind. Dann hätten wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Oder was meinen Sie?&#8220;<br />
<br />
Young sah nach draußen und nickte langsam.<br />
Ja, diese Sonne konnte wirklich die Lösung für viele ihrer Probleme werden&#8230;<br />
<br />
<div align="center"><img src="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/attachment.php?attachmentid=7868&amp;d=1274965963" border="0" alt="" onload="NcodeImageResizer.createOn(this);" /><br />
-ENDE-</div></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=47">Fanfictions</category>
			<dc:creator>Redlum49</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12684</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Spoon: Opfer des Verrats</title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12683&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 19:16:44 GMT</pubDate>
			<description>*Spoiler*: Das Forum 
*Charaktere*: Vielleicht viele dieses Forums 
*Rating*: Mh... öhh.... 
*Disclaimer*: Ich schreibe diese Story mehr spontan....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Spoiler</b>: Das Forum<br />
<b>Charaktere</b>: Vielleicht viele dieses Forums<br />
<b>Rating</b>: Mh... öhh....<br />
<b>Disclaimer</b>: Ich schreibe diese Story mehr spontan. Eine Fortsetzung ist nicht sicher. Eigentlich wars als Beitrag zum Verräterthread gedacht. Scheinbar wurde es mehr. Viel Spass! <br />
<br />
<b>Klarstellung</b>: <font color="Red">Ich beabsichtige nicht mit dieser FF irgendjemanden zu beleidigen, zu provozieren oder einen Streit zu beginnen. Das ist als Spass und Unterhaltung für alle gedacht und darf auf keinen Fall ernst genommen werde. Auch wenn ich eure Nicknamen verwende, so ist doch alles in dieser Geschichte reine Fiktion. <br />
<br />
Wenn ihr denoch nicht erwähnt werden möchtet oder mit eurer Darstellung nicht zufrieden seit so bitte ich euch mir das mitzuteilen und ich werde euch aus der Geschichte herausnehmen. Danke sehr.</font><br />
<br />
<font size="4"><b><i><u>FEEDBACK!</u></i></b></font><br />
<br />
<b><br />
Achja, sobald ich einen Betareader habe, sind die Fehler weg. </b><br />
<br />
Der Doktor betritt Woodstocks Krankenzimmer, um die Maschinen abzuschalten. <br />
<br />
Er nähert sich den Gerätschaften, als ihn sein Patient in ein Gespräch verwickelt.<br />
<br />
&quot;Herr Doktor, was tun sie da?&quot; <br />
<br />
&quot;In ihrem Testament steht, dass sie keine lebenserhaltenden Maßnahmen möchten.&quot;<br />
<br />
&quot;Testament? Sowas habe ich nie geschrieben.&quot;<br />
<br />
Der Doktor reicht seinem Patienten eine Mappe: &quot;Das ist es.&quot;<br />
<br />
Der verwunderte Patient blättert es durch:&quot;Da steht nicht mal mein Name drunter.&quot;<br />
<br />
Der Doktor erwidert mit gelassener Stimme: &quot;Belanglos, ihre Hirnaktivität ist gleich null. Sie sind hirntot.&quot;<br />
<br />
Woodstock mit gesengtem Kopf: &quot;Wissen sie. Worte können auch verletzen.&quot;<br />
<br />
&quot;Würde mich das kümmern, wäre ich Psychologe geworden; aber stattdessen bin ich Gynäkologe mit Spezialgebiet Füße, ohne Lizenz und mit zweifelhafter Moral.&quot;<br />
<br />
Woodstock, der schon viel merkwürdiges hat hören und besonders lesen müssen (Verweis auf alle, die das lesen):&quot;Äh ... Das stimmt ja von vorne bis hinten nicht.&quot;<br />
<br />
&quot;Jetzt seien sie mal ruhig und lassen mich meine Arbeit machen.&quot; <br />
<br />
Woodstock richtet sich auf und verschränkt die Arme: &quot;Na gut. Sie sind der Arzt, sie werden schon wissen, was zu tun ist.&quot; <br />
<br />
&quot;Das will ich doch meinen.&quot;<br />
<br />
Er schaut ein wenig hin und her und sieht auf dem Tische eine Blumenvase mit einem Kärtchen dran. 'Von John Shepp. und dem Denkerthread' und noch eine Packung mit Sätzlingen daneben, ebenfalls mit einer Karte, 'Hab gehört, dir sei irgendwas passiert, hab dein Zimmer vermietet, Amarra'.<br />
<br />
Resigniert lässt der Patient den Kopf hängen: &quot;Ich liebe meine Schwester...&quot; <br />
<br />
Er dreht sich zum Arzt, der hinter den vielen technischen Gerätschaften schon halb verschwunden ist. Langsam zweifelt Woodstock nicht nur an der Moral des Arztes sondern auch an dessen Kompetenz. Was die Sorgen der ersten Zweifel betreffend doch beruhigend gering ausfallen lassen.<br />
<br />
&quot;Sagen sie mal, wie lange dauert das noch?&quot;<br />
<br />
Leicht genervt und mit harscher Stimme antwortet der, naja - nennen wir ihn mal Mediziner: &quot;Bin gleich soweit.&quot;<br />
<br />
&quot;Kein Stress, lassen sie sich nur Zeit. Ich lauf nicht weg.&quot; <br />
<br />
&quot;Ah, ich hab&#8216;s.&quot; Der Arzt richtet sich auf: &quot;So, jetzt muss ich nur noch diesen Knopf drücken und ihr Leben als leblose Tomate ist vorbei.&quot;<br />
<br />
&quot;Ein Glück.&quot;<br />
<br />
&quot;Ich möchte vorher noch sagen, dass sie ein sehr verständiges Opfer, ich meine Patient, sind. Sowas erlebe ich selten. Dafür möchte ich mich bedanken.&quot;<br />
<br />
&quot;Keine Ursache. Ach, sagen sie: Wären sie so freundlich, mir die Vase dort drüben zu reichen? Bevor ich mein trostloses Dahinvegetieren beende, möchte ich noch an diesen schönen Blumen riechen.&quot; <br />
<br />
Der freundliche, mordende Fußgynäkologe kann diese Bitte natürlich nicht abschlagen und reicht ihm die Vase:&quot;Hier, bitteschön.&quot;<br />
<br />
Woodstock nimmt die Vase an sich und lässt die Karte fallen: &quot;Danke sehr. Ach, jetzt ist mir die Karte runtergefallen. Würden sie bitte?&quot; <br />
<br />
&quot;Natürlich.&quot; Der Arzt beugt sich vor und der leblose, lebendige Patient nutzt die Chance und haut dem bekloppten Doktor die Vase über die Rübe.<br />
<br />
&quot;Ja, für wie blöd halten die mich?&quot;<br />
<br />
Woody steigt aus dem Bett und untersucht den Arzt.<br />
<br />
&quot;Ah, eine Brieftasche. Da muss doch ein Ausweis sein. Feretti. Nur ein Name? Für wen hält der sich? Cher?&quot;<br />
<br />
Woodstock klaut den weißen Kittel vom bewusstlosen Ferreti und stürmt aus seinem Zimmer. <br />
<br />
Er streift durch die Gänge dieses merkwürdigen Krankenhauses (überall Bilder von Fischen an der Wand) aber kommt nicht weit. Er wird von zwei Gestalten aufgehalten, die ihn scheinbar kennen. Eine junge Dame und sowas wie ein Kerl.<br />
<br />
Die Dame: &quot;Woody, du bist wach!&quot;<br />
<br />
Der Kerl: &quot;Und Doktor!&quot;<br />
<br />
Beide zusammen: &quot;...und nackt!&quot;<br />
<br />
&quot;Oh, hallo. Grüß dich Liljana. Tag, Redlum... Was macht ihr hier?&quot;<br />
<br />
Redlum, der versucht nach oben zu gucken: &quot;Ach, wir alle haben uns gefragt, ob wir dich mal besuchen sollten.&quot;<br />
<br />
&quot;Wie freundlich und da seid ihr gekommen?&quot;<br />
<br />
Liljana sieht die ganze Situation etwas entspannter: &quot;Ja, wir haben die kürzeren Strohhalme gezogen.&quot; <br />
<br />
Woodys gespielte Freude schwindet: &quot;Moah...&quot;<br />
<br />
&quot;Du denkst wir sind arm dran? John Shepp. musste dir Blumen kaufen, die hat sich vielleicht aufgeregt.&quot;<br />
<br />
&quot;Ach, du bist übrigens immer noch nackt.&quot; <br />
<br />
Woody sieht an sich runter und bemerkt, dass er doch besser auch die Hosen von Ferretti hätte klauen sollen. Aber bereits getragene Hosen sind eklig.<br />
<br />
Redlum schaut nun mehr gezwungenermaßen zur Wand und erkennt ein Bild von einem toten Taucher. Leicht verwundert steigt er wieder in die Unterhaltung ein: &quot;Bist du allergisch gegen Hosen oder was ist hier los?&quot;<br />
<br />
&quot;Habe keine Zeit für sowas, ich flüchte gerade und darf nicht auffallen.&quot; <br />
<br />
&quot;Und du meinst, das würde dir ohne Hosen gelingen?&quot; <br />
<br />
&quot;Leih mir doch deine.&quot; <br />
<br />
Liljana, die mittlerweile auch die seltsamen Unterwassermotive an den Wänden des Krankenhauses entdeckt hat und versucht, die Signatur eines Bildes zu entziffern, das sowas wie ein untergehendes Kreuzfahrtschiff zeigt. 'Oasis of the Seas - Januar 2014 by Am17' bemerkt, in welche Richtung das Gespräch geht und dreht sich wieder zu den beiden. &quot;Ja, mach!&quot;<br />
<br />
Beide Männer schauen zu Liljana: &quot;Was?&quot;<br />
<br />
Redlum gefällt die Idee scheinbar nicht:&quot;Ja, aber dann bin ich nackt. Das fällt auch auf. Außerdem ist es kalt draußen.&quot; <br />
<br />
&quot;Und dann soll ich da raus? Ich habe 68 Schusswunden hinter mir. Ich kann eine Erkältung nun wirklich nicht brauchen!&quot;<br />
<br />
&quot;Ach das bisschen Schnupfen.&quot; <br />
<br />
Woodstock hat genug und läuft Richtung Fahrstuhl: &quot;Okay, ihr wollt nicht helfen. Ich geh - aber eines sage ich euch ...&quot; <br />
<br />
Beide etwas genervt:&quot;Was?!&quot;<br />
<br />
&quot;Ich habe eure Autoschlüssel.&quot; Er zieht sie aus der Kitteltasche, schüttelt sie in seiner Hand und steigt in den Fahrstuhl.&quot; <br />
<br />
&quot;Ha, die holen mich nicht ein. Mir kann gar nichts mehr passieren. Ich hau hier jetzt ab.&quot;<br />
<br />
Die Fahrstuhltür geht auf und er wird niedergeschossen.<br />
<br />
---------------------------------------------------------------------<br />
Kapitel 2<br />
<br />
<br />
Scheinbar gibts jetzt Kapitel... Egal, weiter mit.<br />
<br />
<br />
Woodstock schwebt durch ein weißes Licht. Er hat keine Schmerzen, er ist tief erfüllt von Glück und er trägt sogar wieder Kleidung. Ist ja klar, im Himmel gibt&#8216;s bestimmt Garderobenregeln. <br />
<br />
Er hört eine Stimme. <br />
<br />
&quot;Komm her.&quot; <br />
<br />
Er ist sich unsicher, ob er diesem Frieden trauen soll und entschließt sich, das zu ignorieren: &quot;Okay.&quot;<br />
<br />
Woodstock versucht die Ausgangsposition der Stimme zu finden.<br />
<br />
&quot;Komm her.&quot;<br />
<br />
&quot;Ja, mach ich.&quot; Woodstock ist sich nicht sicher und versucht sich nach vorne zu bewegen.<br />
<br />
&quot;Komm her!&quot;<br />
<br />
Woodstock versucht durch Brustschwimmen, sich durch die Luft zu bewegen: &#8222;Ich probiers ja!&quot;<br />
<br />
&quot;KOMM HER!&quot;<br />
<br />
Woody versucht immer energischer, sich vorwärts zu bewegen:&quot;Ich geb mir ja Mühe!&quot;<br />
<br />
&quot;JA JETZT KOMM ENDLICH!&quot;<br />
<br />
&quot;ICH VERSUCHS JA! Verdammt, ich weiß nicht mal, ob ich mich fortbewege.&quot;<br />
<br />
&quot;STRENG DICH HALT AN!&quot;<br />
<br />
&quot;TU IH JA! Was ist denn das für ein scheiss Himmel, wo man sich so für abrackern muss?!&quot;<br />
<br />
&quot;Ich hab nie gesagt, das dass der Himmel ist.&quot; <br />
<br />
&quot;Was?&quot; Das Licht, das vor ihm schwebt, rast plötzlich auf ihn zu und schießt ihn regelrecht ab. Er fällt eine gefühlte halbe Stunde und prallt auf dem Boden auf. <br />
<br />
&quot;Aua...&quot; <br />
<br />
Er hört Schritte, die langsam auf ihn zukommen und etwas schwingen. Ja, definitiv schwingt da etwas. Er weiß nicht, was es ist, aber es leuchtet. Es ist warm. Er will darauf zugehen, er hat das Verlangen, sich dem schwingenden Licht zu nähern. <br />
<br />
Er steht auf und streckt seine Hand dem Licht entgegen: &quot;Licht!&quot; <br />
<br />
Und bekommt wieder eine gepfeffert, wodurch er wieder auf dem Boden liegt. <br />
<br />
&quot;Jeder fällt drauf rein. Auf meine kleine Falle.&quot; Das dunkle Wesen, das das schöne Leuchten schwang, stellt das warme Licht direkt neben das Gesicht von Woodstock. <br />
<br />
&quot;AUA, HEIß! Er hat neben das Gesicht geschrieben, nicht auf das Gesicht.&quot; <br />
<br />
&quot;Tschuldige.&quot; <br />
<br />
Woody richtet sich wieder auf (mach ich oft): &quot;Ein elektrischer Fliegenvernichter?&quot; <br />
<br />
&quot;An der Schnur, ja. WOODSTOCK! Du bist aufgrund deiner Sünden zu einem Leben in der Hölle verurteilt worden!&quot;<br />
<br />
&quot;Sagt wer?&quot; <br />
<br />
&quot;Sage ich! Der Teufel!&quot;<br />
<br />
&quot;Wer bist du?!&quot;<br />
<br />
&quot;Der Teufel.&quot; <br />
<br />
&quot;... Schockt mich nicht.&quot;<br />
<br />
&quot;Wie? Schockt dich nicht...&quot;<br />
<br />
&quot;Du hast schon gesagt, ich bin in der Hölle, warum soll mich dann der Teufel schocken?&quot;<br />
<br />
&quot;Auch wieder wahr. Aber du bist doch sicher geschockt, dass der Teufel jemand ist, den du bereits kanntest.&quot;<br />
<br />
&quot;Eigentlich nicht, wie ich auch. Ich seh dich ja kaum, hier ist es stockdunkel.&quot;<br />
<br />
&quot;Ja, tut mir leid, wir renovieren grad. Die Beleuchtung ist noch nicht so gut.&quot; <br />
<br />
Er hebt den Insektenvernichter auf Gesichtshöhe.<br />
<br />
Voller Verwunderung springt Woodstock auf, mit dieser Person hat er niemals gerechnet. Der Teufel, der Fürst der Finsternis, der König der Unterwelt (ohne die Morlocks beleidigen zu wollen), der gefallene Engel, Luzifer, Stan &quot;Satan&quot;, höchstpersönlich ist niemand anderes als<br />
Spoiler* <br />
&quot;FARSCAPE ONE?!&quot;<br />
Spoiler* <br />
&quot;Nein, ich bin Maverick.&quot; <br />
<br />
<br />
&quot;Oh, ja klar. Das Licht sorry.&quot; <br />
<br />
&quot;Macht nichts.&quot; <br />
<br />
&quot;Überrascht mich jetzt aber nicht wirklich.&quot;<br />
<br />
&quot;Würde mich auch wundern. Habe es schließlich oft genug gesagt.&quot;<br />
<br />
&quot;Ja hast du.&quot;<br />
<br />
Nachdem der erste Schock und die Verwechslung vorbei sind, stehen sich beide wortlos gegenüber. <br />
<br />
Woodstock steckt seine Hände in die Hosentasche: &quot;So...&quot;<br />
<br />
&quot;Mh?!&quot;<br />
<br />
&quot;Das ist also die Hölle?&quot; <br />
<br />
&quot;Japp.&quot;<br />
<br />
&quot;Cool.&quot;<br />
<br />
&quot;Ja.&quot; <br />
<br />
&quot;Und du verwaltest sie ganz allein?&quot;<br />
<br />
&quot;Ja allerdings.&quot;<br />
<br />
&quot;Macht ja aber grad nicht viel her.&quot;<br />
<br />
&quot;Ja, wie gesagt, wir renovieren gerade.&quot; <br />
<br />
&quot;Sieht man ... Naja, würde man sicher, wenn das Licht ginge.&quot; <br />
<br />
&quot;Ja, bestimmt.&quot; <br />
<br />
&quot;Was führt dich eigentlich hierher?&quot;<br />
<br />
&quot;An die 70 Schusswunden.&quot;<br />
<br />
&quot;Ja, sowas ist ein Killer.&quot;<br />
<br />
&quot;Stimmungskiller.&quot; <br />
<br />
&quot;Ja, vor allem.&quot;<br />
<br />
&quot;Was jetzt?&quot; Beide schauen zum Autor.<br />
---------------------------------------------------------------------</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=47">Fanfictions</category>
			<dc:creator>Woodstock</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12683</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[100] Bis(s) zum Ende (SGA) NC-17!!]]></title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12682&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:35:16 GMT</pubDate>
			<description>*Title*: Bis(s) zum Ende   
*Autor:* Antares  
*Serie:* SGA 
*Staffel:* 5 
*Pairing:* John/Rodney 
*Rating:* NC-17  
*Inhalt: *John und Rodney haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Title</b>: Bis(s) zum Ende  <br />
<b>Autor:</b> Antares <br />
<b>Serie:</b> SGA<br />
<b>Staffel:</b> 5<br />
<b>Pairing:</b> John/Rodney<br />
<b>Rating:</b> <font color="Red">NC-17 </font><br />
<b>Inhalt: </b>John und Rodney haben einen DVD-Abend der besonderen Art<br />
<b>Beta: </b>Ganz herzlichen Dank an Liljana, die mir mit ihren Anmerkungen sehr geholfen hat. <br />
<b>Prompt: </b>&quot;Ende&quot; <br />
--------------------------------------------------<br />
<br />
Sheppard war mit Knabbereien und Bier bewaffnet, als er McKays Quartier betrat. &#8222;DVD-Abend&#8220; war die offizielle Bezeichnung dafür, und meist begann es auch mit einem Film, den einer der beiden organisiert hatte, ehe es dann in Beschäftigungen der etwas anderen Art überging.<br />
&#8222;Alles, was es in der Kantine noch gab, waren diese Käsedinger&#8220;, meinte er und stellte eine Plastikschüssel neben dem Bett auf den Fußboden, während der Wissenschaftler den Laptop an den größeren Flachbildschirm anschloss, den sie sich für diesen Zweck immer aus dem Labor &#8222;ausliehen&#8220;. Dabei fiel Johns Blick auf den DVD-Stapel, der auf dem Nachttischchen lag. <br />
<br />
&#8222;Vampire?&#8220;, fragte er ungläubig und schaute McKay mit hochgezogenen Augenbrauen an. &#8222;Bist du jetzt auch schon diesem idiotischen Wahn verfallen? Was denkst du, wie viele &#8218;Biss zum &#8230; zum &#8230; Abwinken&#8217;- Exemplare die Daedalus das letzte Mal mit an Bord hatte? Ich habe zufällig die Listen gesehen. Und das ist nicht alles, &#8218;True Blood, &#8218;Blood Ties&#8217; und wie sie alle heißen. Was ist denn so faszinierend an Vampiren?&#8220; <br />
&#8222;Vielleicht der Menschheitstraum, immer jung zu bleiben und ewig zu leben?&#8220;, meinte McKay sarkastisch mit einem &#8218;Mein Gott, wieso kannst du nicht selbst darauf kommen?&#8217;&#8211; Blick. Er ließ sich auf das Bett plumpsen und suchte nach der Fernbedienung. <br />
&#8222;Glaube ich nicht.&#8220; Sheppard schüttelte vehement den Kopf. &#8222;Ewig leben können Aufgestiegene wie Chaya auch &#8211; und du erinnerst dich, wie langweilig es der Dame mit der Zeit geworden war.&#8220; <br />
&#8222;Erinnere mich nicht daran!&#8220; Rodney legte seine ganze Ablehnung in diese vier Worte. <br />
&#8222;Also, niemand will ewig leben, was ist es dann? Blut ist ein prima Brechmittel, keiner würde das freiwillig trinken.&#8220; John ließ sich neben McKay auf das Bett fallen und fingerte noch immer an der DVD-Hülle herum. <br />
<br />
&#8222;Miko sagt, und glaube mir, ich wollte es wirklich nicht wissen, aber ihre Unterhaltung mit Dr. Biro war einfach nicht zu überhören, dass es sogar Vampire gibt, die sich aus Blutbanken ernähren, also nicht mehr selbst beißen müssen, und dort ihr AB sonst was negatives Blut fein säuberlich als Blutkonserve in einen Beutel abgefüllt bekommen.&#8220; <br />
Sheppard lachte. &#8222;Das nimmt ja auch noch den letzten erotischen Hauch aus diesen Geschichten! Keine Annäherung mehr im Halbdunkel, die Kamera auf den bleichen Hals der Unschuld gerichtet, der schaurige Vampir nähert sich mit spitzen Zähnen &#8230;&#8220; <br />
&#8222;Ich muss dich leider enttäuschen, Vampire sind heutzutage nicht mehr schaurig. Sie sind gutausssehend und gehen manchmal sogar einem stinknormalen Beruf nach.&#8220; Rodney hatte endlich den Kanal gefunden, auf den er den Videoeingang gelegt hatte. Dann schnipste er mit dem Finger und bedeutete John ihm die DVD zu geben, was dieser auch tat. <br />
<br />
&#8222;The Lair&#8220;, las John derweil von der Hülle vor. &#8222;Schwule Vampire, die einen Club betreiben, in dem es neben Sex auch noch Tote gibt, weil sie ab und zu einen ihrer Kunden beißen? Ähm &#8230; Rodney &#8230; ist das wirklich dein Ernst?&#8220; Er schaute seinen Freund sehr zweifelnd an.<br />
&#8222;Cadman hat gesagt, das sind die einzigen Vampire, die sie sich anschauen kann, ohne dass sie romantische Pickel bekommt. Ich habe mir gedacht, wenn das ein super-cooler Lieutenant für gut befindet, gefällt es einem Colonel vielleicht auch.&#8220;<br />
Sheppard zuckte mit den Schultern. &#8222;Wegen mir. Tu dein Schlimmstes.&#8220; Er ließ sich tiefer in die Kissen gleiten. Wenn McKay schwule Vampire anschauen wollte, würde er ihm nicht ihm Weg stehen. Prima Erpressungsmaterial, wenn er die nächsten Spiele der Baseballliga im Datentransfer von der Erde hatte. &#8222;Übrigens, warum nimmt Cadman an, dass du dich für schwule Vampire interessieren könntest?<br />
&#8222;Sie ist in meinem Kopf gewesen, John. Da hat sie wohl mitbekommen, dass ich nicht nur Katie hinterher geschaut habe.&#8220; Rodney blockte jegliche Diskussion darüber ab und startete den Film. <br />
<br />
Schon bald sahen sie sich gut gebauten, mehr oder weniger bekleideten Männern gegenüber. Ein Softporno mit kriminalistischem Einschlag, denn natürlich versuchten ein Sheriff und ein Reporter herauszufinden, wo all die toten, nackten, jungen Männer herkamen. Dazwischen immer wieder Duschszenen, Kussszenen und angedeutete Sexszenen und es dauerte nicht lange, da rollte sich Rodney näher an John heran und legte den Kopf auf dessen Brust, aber so dass er immer noch auf den Bildschirm schauen konnte. John schlang ihm einen Arm um die Taille, glitt mit seiner Hand unter Rodneys T-Shirt und streichelte langsam und in großen Kreisen über Rodneys Bauch. <br />
<br />
Da die erste Folge keine halbe Stunde dauerte, suchte Rodney schon bald wieder nach der Fernbedienung. Bei der Gelegenheit entledigte er sich auch seines T-Shirts und seiner Trainingshose, so dass er nur noch mit Boxershorts bekleidet auf dem Bett lag. John tat es ihm gleich und befahl Atlantis die Temperatur im Raum noch um zwei Grad raufzusetzen. <br />
<br />
Rodney schob den Fernseher vom Fußende zur Seite des Bettes. &#8222;Und, glaubst du jetzt, dass auch berufstätige Vampire sexy sein können?&#8220;, erkundigte er sich grinsend und legte sich seitwärts vor John. Er presste seinen Hintern gegen Sheppards Schoß und startete den zweiten Teil. <br />
&#8222;Yep&#8220;, gestand ihm John zu und rieb seine erwachende Erektion gegen Rodneys Boxershorts. Er genoss diese langsame Art Liebe zu machen. Die Erregung auf kleiner Flamme köcheln zu lassen, einen ganzen Film über Spannung aufzubauen und den hektischen Wissenschaftler, der es meist schnell, schnell, schnell liebte, in seinen gemächlichen Rhythmus zu zwingen. Da war es ihm sogar fast egal, ob er Vampire, mutierte Ninja-Schildkröten oder Autorennen anschaute &#8211; wenngleich ihn rasant geschnittene Rennen meist kurzatmiger machten. Es gab dieses nie ausgesprochene Übereinkommen zwischen ihnen, dass John sagen durfte: &#8222;Ich will den Film noch bis zum Ende schauen&#8220;, und Rodney ihm die Zeit gewährte. <br />
<br />
(Ab hier wird es NC-17, wer das nicht lesen will, sollte es lassen) <br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px">
<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px"><b>Spoiler</b>&nbsp;<input type="button" value="Anzeigen" style="width:70px;font-size:10px;margin:0px;padding:0px;" onClick="if (this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display != '') { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = ''; this.innerText = ''; this.value = 'Verstecken'; } else { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = 'none'; this.innerText = ''; this.value = 'Anzeigen'; }">
</div>
<div class="alt2" style="margin: 0px; padding: 6px; border: 1px inset;">
<div style="display: none;">
Ein angedeuteter, sehr erotisch gefilmter Blowjob auf dem Bildschirm veranlasste John, seine Hand in Rodneys Shorts gleiten zu lassen. Rodney stellte sofort ein Bein auf, um John besseren Zugang zu bieten. John lachte leise gegen seinen Nacken und hauchte einen Kuss auf seine Schulter. Ein Zittern ging durch Rodneys Körper und Johns Finger legten sich über Rodneys Penis, der schon hart war und bei jedem angedeuteten Kuss auf den Hals härter wurde. <br />
Noch dachte sich John nichts dabei, aber als die nächste Bissszene im Film kam, presste Rodney sein Glied fester in Johns Hand. John wunderte sich, warum er außerdem versuchte, etwas, das verdächtig nach einem leisen Stöhnen klang, in letzter Sekunde in ein Hüsteln zu verwandeln. Seit wann legte sich Rodney solche Zwänge auf? <br />
Huh? Zum ersten Mal setzte Johns Gehirn all die Fakten, die bisher nur in Einzelteilen vorgelegen hatten, zu einem Ganzen zusammen. Das Ergebnis war &#8230;. interessant. Entweder hatte McKay ein Faible für Vampire, oder trashige Gay-Serien, stand auf Johns Hand in seiner Boxershorts oder &#8230;oder &#8230;? <br />
&#8222;Spul vor&#8220;, wisperte er in das Ohr seines Freundes, leckte über das Ohrläppchen und biss versuchsweise ganz vorsichtig in Rodneys Schulter. <br />
<br />
Rodney zuckte zusammen und konnte jetzt ein leises, kehliges Grunzen nicht mehr unterdrücken. Seine rechte Hand tastete nach der Fernbedienung und er spulte zur nächsten &#8230; Bissszene vor! <br />
Johns Atem beschleunigte sich. Tändeleien, viel nackte Haut, dann in Großaufnahme der Mund mit den spitzen Zähnen, die sich in den Hals bohrten &#8211; Rodney rieb sich jetzt heftiger gegen John, griff mit seiner linken Hand hinter sich und versuchte Johns Boxershorts herunterzuziehen. <br />
&#8222;Ich will dich spüren&#8220;, krächzte er, räusperte sich und fuhr mit normaler Stimme fort: &#8222;Zieh die Shorts aus.&#8220; <br />
John befolgte die Aufforderung, und Rodney nutzte die Gelegenheit auch seine eigenen Shorts herunterzuziehen. Multitaskingfähig, hatte er die Zeit ebenfalls genutzt, schon mal bis zur nächsten Bissszene vorzuspulen. Für John schränkte sich der Interpretationsspielraum, ob sein Freund nun lieber Vampire oder Bisse mochte, inzwischen erheblich ein, denn nur die Zähne, die sich in den Hals bohrten, wiederholte er noch einmal in Zeitlupe. Okay, nun hatte auch der Colonel kapiert, was Rodney ihm &#8211; ohne Worte natürlich &#8211; mitteilen wollte. Versuchsweise ließ er Rodney deutlicher seine Zähne an der Schulter spüren &#8211; und ein Schauder lief durch dessen Körper. Mhmm, das war nicht so sein Ding, aber wenn Rodney darauf abfuhr &#8230; das könnte er ihm wohl geben, denn es war nichts, was ihn sofort aus der Stimmung warf. <br />
<br />
&#8222;Nur am Hals?&#8220;, fragte John, zwischen zwei Bissen in die Schulter, als ihm einfiel, dass er noch nie einen Vampir gesehen hatte, der eine andere Vene als die Halsschlagader angezapft hatte.  <br />
&#8222;N&#8230; nein. Überall&#8220;, flüsterte Rodney und tat Gott sei Dank, nicht so, als wisse er nicht, wovon John spreche. <br />
John rollte Rodney auf den Rücken und kniete sich über ihn. Er beugte sich vor und nach einem Kuss, den er selbst irgendwie zur Versicherung brauchte, dass das hier ein Spielchen war, umfing er die Brustwarzen seines Freundes mit seinen Lippen &#8211; um ihn sofort darauf seine Zähne spüren zu lassen. <br />
McKay ließ ein dekadent begeistertes Stöhnen hören und John biss etwas fester zu. Fester, als er es bisher je gewagt hatte und er fragte sich zweifelnd, ob es Rodney noch gefiel. Der Zweifel war unberechtigt, denn Rodneys Hände gingen nach oben, er stützte sich gegen die Wand ab und streckte John seinen ganzen Körper verlangend entgegen. <br />
<br />
Als John zur linken Seite wechselte, hörte er Rodney: &#8222;Kein Blut&#8220;, murmeln und er war mehr als froh darüber. Blut war für ihn so eindeutig mit seiner Tätigkeit als Soldat verbunden, mit Niederlagen, mit Hilflosigkeit und Verlust, dass er Schwierigkeiten gehabt hätte, das mit Sex in Verbindung zu bringen, selbst, wenn Rodney es gewollt oder verlangt hätte. <br />
<br />
&#8222;Kein Blut&#8220;, wiederholte er mit Erleichterung in der Stimme Er biss in Rodneys linke Brustwarze, bis dieser zwischen Schmerz und Lust hin- und hergerissen leise wimmerte und wanderte dann unter lauter kleinen Bissen immer tiefer, bis er an die zarte Haut der Leistengegend kam. Wirklich seltsam, warum die Vampire hier nie zubissen, denn das wäre doch wirklich sinnlich. Rodneys Glied in seiner Hand, der warme Duft an dieser Stelle, das Pochen seines Pulses ... all das war Erotik pur für John. Im selben Moment ging ihm auf, dass Bücher oder Filme dieser Art dann kaum mehr für Jungmädchen-Schwärmereien oder das Familienprogramm zu gebrauchen wären. <br />
<br />
Noch ein paar Minuten gab er seiner eignen Erregung nach, dann beschloss er Rodney, dem es sicher nicht leicht gefallen war, ihn etwas über seine nicht ganz alltägliche Vorliebe wissen zu lassen, nicht länger auf die Folter zu spannen und ihm das zu geben, was der sich wünschte.  <br />
&#8222;Dreh dich um&#8220;, meinte er zu seinem Freund und begleitete seine Aufforderung mit einem kleinen Schubs in die richtige Richtung. <br />
Das wäre aber nicht nötig gewesen, Rodney kam der Anordnung ohne Zögern nach. <br />
Jede Menge nackter, warmer, blasser Haut, nur die Unterarme waren sonnengebräunt. Kaum eine Narbe. Unbeschrieben und unmarkiert lag Rodney vor John. Er ließ seine Hände von den Schultern bis zu Rodneys Oberschenkeln gleiten, dann folgte er diesem Weg mit kleinen Bissen, die langsam immer fester wurden. Rodney wand sich unter ihm, doch nicht, um sich ihm zu entziehen, sondern um sich ihm entgegenzustrecken. <br />
<br />
Kurze Zeit später drückte er sich auf die Knie hoch und in diesem Moment der Unterbrechung, hatte Sheppard Zeit, ihn sich genauer anzuschauen. Rote Male zierten jetzt Rodneys Rücken. Und sogar ein kleiner Bluterguss an der Hüfte, wo er mehr gesaugt als gebissen hatte, war zu sehen. Er hatte sein sichtbares Zeichen auf Rodney hinterlassen. Wow. Unter diesem Aspekt hatte er das noch nie betrachtet und er musste feststellen, dass es da einen Teil in seiner Psyche gab, der das verdammt heiß fand. Keine Dogtags, kein Tattoo, kein Ring &#8211; und doch hatte er Rodney etwas gegeben, das deutlich ihre Zusammengehörigkeit bestätigte. Ob Rodney dasselbe darin sah? <br />
&#8222;Fester&#8220;, befahl Rodney mit erstaunlich ruhiger Stimme, als sei er mit sich und seinen Wünschen jetzt im Reinen und aus der Probierphase heraus, und streckte John auffordernd seinen Hintern entgegen. <br />
&#8222;Sag einfach &#8218;Stopp&#8217;, wenn du nicht mehr willst&#8220;, meinte John, dem ein komplizierteres Safeword im Moment lächerlich vorgekommen wäre. Dann beugte er sich vor und streichelte Rodneys Hintern fest mit seiner linken Hand. Mit der rechten griff er um Rodney herum und legte sie über dessen Glied. So würde er hoffentlich mitbekommen, bevor es ihm zu viel wurde. Er begann mit vorsichtigen Bissen, bei denen er nur ganz langsam den Druck steigerte. Einfach war es für ihn nicht, denn eines seiner obersten Prinzipien war es, von Rodney Schmerzen fern zu halten und da musste er jetzt gegen angehen. Als er schon so fest biss, dass er selbst es nicht mehr als angenehm empfunden hätte, merkte er, wie Rodney in seiner Hand noch härter wurde.<br />
<br />
Plötzlich wusste er, dass er Rodney so kommen lassen könnte, ohne ihm mehr als seine Hand und einen ganz vorsichtig zwischen Schmerz und Lust austarierten Biss zu geben. Dieses Wissen machte ihn mehr an als die ganze Beißerei selbst. Noch ein paar Minuten neckte er ihn, aber als er aus den Augenwinkeln sah, dass auch der zweite Teil der Vampir-Serie zu Ende ging und schon der Abspann lief, presste seine Zähne fester und fester zusammen, überwand seine eigene Vorstellung, von dem, was Spaß machte, und hinterließ einen deutlich sichtbaren Abdruck in Rodneys Hinterbacke. <br />
Mit einem lauten Stöhnen und einem völlig begeisterten &#8222;Ja!&#8220; kam Rodney und John fühlte es warm über seine Finger tropfen. &#8222;Ja, ja, ja. Oh, John.&#8220; Tiefste Befriedigung sprach aus Rodneys Gestammel. John gab ihm noch etwas Gegendruck, bis Rodney sich wohlig erschöpft auf den Bauch gleiten ließ. <br />
John warf einen Blick auf den Abdruck seiner Zähne und &#8211; wow, das musste schon wehgetan haben. Aber wahrscheinlich schwamm Rodney auf so einem Endorphinhoch, dass selbst Carsons wirklich gute Mittelchen das reinste Nichts dagegen waren. Seine Finger fuhren behutsam die Bissspuren nach. Er hatte Rodney so deutlich, wie es nur ging, als &#8218;sein&#8217; markiert. Verrückt.  <br />
<br />
Rodney fühlte sich wohl verpflichtet eine Erklärung abzugeben. &#8222;Seit ich das erste Mal gesehen habe, wie Tom Cruise als Vampir Bratt Pitt gebissen hat, hatte ich &#8230; wollte ich &#8230; habe ich es mir immer wieder vorgestellt&#8220;, nuschelte er halb in sein Kissen, halb an John gewandt. &#8222;Und dabei kann ich die beiden Schönlinge noch gar nicht mal leiden!&#8220;, fügte er mit durch wohlige Müdigkeit gebremster Empörung hinzu. <br />
John erlaubte sich ein kleines Lachen. &#8222;Dann bin ich ja froh, dass Cadman dir jetzt neues &#8230; äh &#8230; Phantasie-Material geboten hat.&#8220;  <br />
&#8222;Die Wirklichkeit war viel besser&#8220;, meinte Rodney zufrieden und fuhr mit seiner Hand über die Stelle, die laut Johns Dafürhalten einfach schmerzen *musste*. John war beeindruckt und schluckte.<br />
<br />
Da Rodney das Eingeständnis aber wohl nicht allzu lange im Raum stehen lassen wollte, setzte er sich &#8211; mit einem kleinen Gesichtverziehen &#8211; auf und fragte: &#8222;Also, was kann ich für dich tun?&#8220; <br />
Dann wäre jetzt wohl die beste Zeit, um Rodney zu gestehen, dass er es gern mal mitten auf Woolseys Schreibtisch machen würde, mit Woolsey als Zuschauer &#8211; aber da er befürchtete, dass McKay vielleicht sogar Mittel und Wege fände das möglich zu machen, und er seinen Job gern noch etwas länger behalten wollte, antwortete er stattdessen: &#8222;Der Blowjob, aus dem zweiten Teil, der &#8230; das könnte ich mir vorstellen.&#8220; <br />
&#8222;Du bist so &#8230; einfach&#8220;, meinte Rodney seufzend und schubste ihn auf den Rücken. <br />
&#8218;Wenn du wüsstest&#8217;, dachte Sheppard noch, ehe er sich Rodneys fähigen Händen und Lippen ergab &#8230;<br />
<br />
---------ENDE---------
</div>
</div>
</div><br />
<br />
<br />
<br />
@Antares, September 2010<br />
<br />
<br />
(Geschrieben für die Erotik-Vampir-Challenge)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=47">Fanfictions</category>
			<dc:creator>Antares</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12682</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[100] Verzweiflung]]></title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12681&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:06:05 GMT</pubDate>
			<description>*Titel:* Verzweiflung 
*Wort (Nummer):* Erde (49) 
*Serie:* SGA irgendwann ab Staffel 2 
*Genre:* Spannung, Angst, Humor 
*Charakter/Pairings* Rodney...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Titel:</b> Verzweiflung<br />
<b>Wort (Nummer):</b> Erde (49)<br />
<b>Serie:</b> SGA irgendwann ab Staffel 2<br />
<b>Genre:</b> Spannung, Angst, Humor<br />
<b>Charakter/Pairings</b> Rodney<br />
<b>Rating:</b> P 12 ?<br />
<b>Anmerkung des Autors:</b>  Mein erster Beitrag zu den &quot;100 kleinen Stargates&quot;. Er ist nicht sehr lang geworden, weil es nur eine kleine Szene darstellt, aber als sie mir eingefallen ist, musste ich sie einfach zu Papier bringen :D Eigentlich wollte ich ja mit einem anderen Wort anfangen, aber das hat gerade so gut gepasst.<br />
Ich hoffe es gefällt euch :)<br />
<br />
<br />
<b>Verzweiflung</b><br />
<br />
Er rannte. Er rannte um sein Leben. Hastig schaute er zurück und sah zu seiner Beunruhigung, dass sein Verfolger ihm schon sehr nahe gekommen war. Ihm musste so schnell wie möglich ein Weg einfallen, wie er wieder Abstand zwischen sich und seinen Verfolger bringen konnte, sonst war er verloren. Es musste doch irgendwie möglich sein, die düstere Gestalt hinter ihm abzuschütteln.<br />
<br />
Rodney keuchte, er würde dieses Tempo nicht mehr lange durchhalten können, ohne dass sein Kreislauf womöglich kollabieren würde. Sollte er diese Situation lebend überstehen, so nahm er sich vor, künftig mit Sheppard zu trainieren und an seiner Kondition zu arbeiten. <br />
Verzweifelt rannte er durch den Wald, lief gehetzt im Slalom um die Bäume herum, in der Hoffnung, sein Verfolger könnte ihn in der Dämmerung übersehen und an ihm vorbei laufen. <br />
<br />
Es funktionierte nicht, sein Verfolger war noch immer dicht hinter ihm, näherte sich dem Wissenschaftler unaufhaltsam. Was sollte er nur machen?<br />
Plötzlich wurde Rodney mit einem Ruck zu Boden gezogen. In der Hast hatte er eine der vielen Baumwurzeln übersehen und war darüber gestolpert. <br />
Nun lag er keuchend von der Anstrengung am Boden. Er durfte nicht aufgeben, er musste sich wieder aufrappeln und weiterlaufen. Er musste sich in Sicherheit bringen.<br />
<br />
Er fühlte die kühle, vom letzten Regen noch etwas feuchte Erde zwischen seinen Fingern, als er sich mit aller Kraft wieder hochzustemmen versuchte.<br />
Als er endlich wieder stand, konnte sein Verfolger ihn schon fast greifen. Trotzdem lief er wieder los und versuchte das Unmögliche doch noch irgendwie zu schaffen, den so durfte es einfach nicht enden.<br />
Er hatte noch so viele Dinge in seinem Leben vor. Allen voran das Streben, endlich einen Nobelpreis für seine Arbeit verliehen zu bekommen. Da konnte er doch nicht einfach auf einem unbedeutenden Planeten in der Pegasus-Galaxie qualvoll sterben.<br />
<br />
Hätte er doch nur auf Sheppard gehört, dann wäre er jetzt gar nicht in dieser Situation. John hatte ihn noch gewarnt es nicht zu tun, doch er wollte ja nicht auf die Warnung hören. <br />
Jetzt, im Nachhinein, wusste Rodney auch, dass er es nie hätte tun sollen, aber in dem Moment war das Verlangen danach einfach zu groß gewesen.<br />
<br />
Sollte er die Rache des Sateders wider erwarten doch überleben und Rodney vertraute darauf, dass John als Teamleiter und Freund nie zulassen würde, dass Ronon Rodney, einen wehrlosen Wissenschaftler, tatsächlich umbrachte, würde er sich nie wieder an dem Proviant von Ronon zu schaffen machen, um an einen Schokoriegel zu kommen.<br />
<br />
ENDE</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=47">Fanfictions</category>
			<dc:creator>Saffier</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12681</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[100] Komplementärfarben (SG-1)]]></title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12680&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:48:06 GMT</pubDate>
			<description>*Titel:* Komplementärfarben 
*Wort:* grün (13) 
*Serie:* SG-1 
*Genre:* Humor /POV Vala 
*Charakter:* SG-1  
*Rating:* G 
*Anmerkung des Autors:* Ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Titel:</b> Komplementärfarben<br />
<b>Wort:</b> grün (13)<br />
<b>Serie:</b> SG-1<br />
<b>Genre:</b> Humor /POV Vala<br />
<b>Charakter:</b> SG-1 <br />
<b>Rating:</b> G<br />
<b>Anmerkung des Autors:</b> Ich hatte aus den Anmerkungen der ersten 100er Geschichte herausgehört, dass Valas Tagebuch noch den einen oder anderen Eintrag bekommen soll. Also gut, schlagen wir eine neue Seite auf im bunten Leben der Vala MalDoran<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<b>Tagebucheintrag Vala MalDoran</b><br />
<br />
Man war das ein Tag. Von lustig bis echt traurig war alles dabei. Also jetzt nicht im Sinnen von „Trauer-traurig“, sondern eher im Sinne von „Echt-arm-traurig“. Und leider muss ich auch sagen, dass ich es diesmal war, die es erwischt hat. Aber vielleicht fange ich besser mit dem Anfang an.<br />
<br />
Das Team versucht ja immer wieder uns „Aliens“ – also Teal’c und mir – ihr Gebräuche zu erklären und teilweise sogar vorzuführen. Letztens bin im Fernsehen über etwas gestolpert, was eine weitere Erklärung wert war.<br />
<br />
In einem Film über einen irren Flieger in Kalifornien, im sogenannten „Zweiten Weltkrieg“ auf der Erde, gab es ein „Riesenrad“. Da Daniel immer noch darauf besteht, meine Möglichkeiten zu Recherche einzuschränken, damit ich keine Einkaufsorgien starte (Das Internet ist eine tolle Erfindung und es birgt Versuchungen, denen man sich nur schwer entziehen kann.).Also bin ich zu Teal’c und habe mich bei ihm im Internet schlau gemacht. <br />
<br />
An diesem besagten Tag habe ich auch brav widerstanden – was keine Wunder ist, da der Muskelprotz mit Argusaugen überwacht hat, was ich da tue. Da ist er echt gut drin. Er tut so, als würde er lesen, aber ein Auge – gekrönt von einer hochgezogenen Augenbraue – ist immer auf den Bildschirm gerichtet. Manchmal sind Jaffa echt gespenstisch.<br />
<br />
Auf jeden Fall habe ich eine Menge interessante Dinge erfahren. Es gibt Gelegenheiten, da treffen sich die Menschen hier auf der Erde, um Feste zu feiern. Und ich meine jetzt nicht irgendwelche Familienfeste – die natürlich auch – aber dabei geht es eher darum den Sommer, den Herbst oder irgendwelche religiösen Festivitäten. Früher wurden dann irgendwelche Künstler eingeladen wie Feuerspucker, Seiltänzer oder so was. Mittlerweile sind die Tau’ris ja weiter und mit der Technik kamen dann auch immer neue Geräte, um die Masse zu erfreuen. Dabei geht es in den meisten Fällen darum, wie wild in der Gegend herumgeschleudert zu werden.<br />
<br />
Und eines davon ist eben dieses Riesenrad. Da hängen Gondeln drin, und in denen wird man dann hochgefahren und kann sich das ganze Spektakel dann von oben anschauen.<br />
<br />
Ich bin natürlich neugierig geworden, wie das ist, in so etwas zu fahren – schlimmer als die Beschleunigung beim Sprung in den Hyperraum kann es ja nicht sein. Da die meisten Menschen hier aber gar nicht wissen, dass es überhaupt Raumschiffe gibt, ist es für sie anscheinend eine große Herausforderung, sich dieser „Gefahr“ oder besser gesagt, diesem Nervenkitzel zu stellen.<br />
<br />
Besonders unter den jungen Leuten ist wohl eine Art Ritual, dass die Männer damit beweisen können, wie cool sie sind. Ich würde da andere Beweise vorziehen, als dass einer mit einem Miniauto andere Miniautos anstößt, aber vielleicht entgeht mir da wieder irgendeine erdenspezifische Verhaltensweise.<br />
<br />
Aus diesem Alter sind unsere „Jungs“ ja schon raus, habe ich gedacht, aber nicht damit gerechnet, dass es immer einen Punkt gibt, an dem sie doch schwach werden.<br />
<br />
Ich habe dann mal ein bisschen nachgehakt, ob nicht irgendwann in der nächsten Zeit eine Möglichkeit besteht, sich das mal aus der Nähe anzuschauen.<br />
<br />
Und was soll ich sagen? Ich bin ein Glückskind. Einmal im Jahr feiern die hier in Colorado Springs ein großes Fest mit Feuerwerk und allem drum und dran. Und da gibt es auch diese großen Karussells, oder wie die Dinger heißen. Und weil es bei Oris, Goa’ulds und anderen unangenehmen Leuten gerade ruhig zuging, hat sich das gesamte Team frei genommen und wir sind auf dem Rummel.<br />
<br />
Was es da für nette kleine Spielchen gab. Werfen, schießen, „Hau den Lukas“ – wobei mir niemand sagen konnte, was Lukas denn angestellt hat, dass er immer gehauen werden muss – und noch mehr.<br />
<br />
Schießen durfte ich allerdings nicht. Cam meinte das wäre unfair, den anderen Kirmesbesuchern gegenüber. Und Daniel schob noch hinterher, dass er auch gar nicht einsehen würde, einen großen Plüschteddy über den ganzen Platz zu schleppen. Es ist schon blöd, wenn man Fähigkeiten hat und diese einem dann im Weg stehen. Aber davon mal ganz abgesehen, was will ich mit einem überdimensionalen, weichen, fluffigen Bären anstellen, außer ihn Daniel taufen und ab und an mit ihm kuscheln?<br />
<br />
Richtig interessant wurde es aber bei den Karussells. Das Riesenrad, der Auslöser für die ganze Angelegenheit, war langweilig. Von einer guten Aussicht mal abgesehen, konnte man nur da drin sitzen und sich fahren lassen. Da war so gar nichts von Nervenkitzel zu spüren.<br />
<br />
Und dann standen wir vor einem Fahrgeschäft, das Raupe hieß.<br />
<br />
Laut Cam war das schon wieder einer der hier so hoch gelobten Klassiker. Es sah auch nicht unbedingt sehr modern aus, eher etwas angestaubt und abgenutzt, aber insgesamt doch ansprechbar. Es bestand aus hintereinander montierten Wagen, die immer in einer festen Runde fuhren und dabei eine kleine Berg- und Talfahrt simulierten. Witzig war ein Verdeck, das gegen Ende der Fahrt über die Wagen geklappt wurde. Nach Beendigung der Fahrt stieg auch das eine oder andere Mädchen mit hochrotem Kopf, gefolgt von einem jungen Kerl mit nicht minder gefärbtem Gesicht aus der Raupe aus.<br />
<br />
Das könnte doch meine Chance sein. Jetzt musste ich nur noch Daniel in so ein Teil hineinbekommen. Dumm nur, dass ich mal wieder die Rechnung ohne den Wirt gemacht habe. Daniel antwortete auf meine Frage, ob er mich für eine Fahrt begleiten würde, mit gekreuzten Fingern. Wie hat er sich ausgedrückt?<i> „Geh mir weg mit diesem Ding; was da so harmlos aussieht, hat mich mal dazu gebracht, alles was ich gegessen habe wieder von mir zu geben. Nie wieder steig ich da ein.“</i><br />
<br />
Tja, da hatte ich den Salat, der Plan war geplatzt, aber Cam wollte einspringen, damit ich nicht alleine fahren musste und auf eine unbedachte Äußerung meinerseits ist er dann auch eingegangen. Ich hatte nämlich auf Daniels vehementes Weigern nur mit Unverständnis reagiert und gesagt, dass es so schlimm nicht sein könne. Ich würde bestimmt mehr als eine Fahrt durchhalten.<br />
<br />
Wie Männer so sind – hatte ich es nicht schon mal erwähnt? – hat Cam mich dann herausgefordert und ich habe angenommen.<br />
<br />
Wenn er nur mit einem Wort erwähnt hätte, dass es zu seiner Ausbildung gehört hatte, Beschleunigungen mit wesentlich mehr Belastung auszuhalten, als normale Menschen, hätte ich vielleicht noch einen Schritt zurück gemacht. Aber er hat mir nur zugezwinkert, eine Runde am Schießstand in Aussicht gestellt und dann die Karten gekauft.<br />
<br />
Was soll ich sagen? <br />
<br />
Ich habe nach einer Runde aufgegeben, weil mir höllisch schlecht war. Ich konnte mich zwar besser beherrschen als Daniel bei seinem Raupenerlebnis, aber den Aussagen meiner „mitfühlende“ Kollegen nach, hat mein grünes Gesicht sich hervorragend von meinem roten Pullover abgehoben. An Daniels grinsenden Vortrag über Komplementärfarben darf ich gar nicht denken. Es gibt glaube ich nichts, was dieser Mann nicht weiß.<br />
<br />
Auf dem Weg zum Auto wurde es langsam besser, auch wenn die Essensdüfte, die einem an jeder Ecke um die Nase wehen, noch den einen oder anderen Würgereiz oder Schwindel angeregt haben. <br />
<br />
Warte nur, Cameron Mitchell, irgendwann werde ich dich in einer schwachen Minute erwischen und dir das heimzahlen.<br />
<br />
Eines habe ich heute gelernt:<br />
<br />
Glaube daran, wenn ein „Wurmloch-Reisen-erfahrener-Mensch“ dir sagt, dass ein Karussell schwer zu packen ist und nimm keine Herausforderung von einem Air Force Piloten an, wenn G-Kräfte im Spiel sind. <br />
<br />
Memo an mich: Sich genauestens über die Ausbildung von Piloten informieren!<br />
<br />
Ich werde mich jetzt in mein Bett begeben, mit einem feuchten Waschlappen auf der Stirn und hoffen, dass die Umgebung sich nicht mehr allzu lange dreht.<br />
<br />
Gute Nacht!</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=47">Fanfictions</category>
			<dc:creator>Valdan</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12680</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[100] Seltsam]]></title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12679&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:10:52 GMT</pubDate>
			<description>*Titel = Wort (Nummer):* Seltsam (84) 
*Serie:* SGA 
*Genre:* Humor 
*Rating:* P6 
*Anmerkung des Autors:* Was mir da wieder eingefallen ist......</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Titel = Wort (Nummer):</b> Seltsam (84)<br />
<b>Serie:</b> SGA<br />
<b>Genre:</b> Humor<br />
<b>Rating:</b> P6<br />
<b>Anmerkung des Autors:</b> Was mir da wieder eingefallen ist... :rolleyes: Viel Spass! :D<br />
<br />
<b>Seltsam</b><br />
<br />
Oh Gott. Dieser Gestank. Benebelt ließ er seinen Kopf gegen die Wand sinken und seufzte vor Selbstmitleid. Sein geniales Gehirn, einfach so ausgeschaltet durch ein paar Gerüche. OK, vielleicht war es nicht nur die schlechte Luft, die ihm Schwindelgefühle bescherte. Sein ganzer Körper fühlte sich irgendwie <i>seltsam</i> an, als hätte man ihn wie ein nasses Handtuch ausgewrungen. Er seufzte wieder. Wie hatte ihm das nur passieren können?<br />
<br />
Er saß hier fest, und keine Hilfe war zu erwarten. Nicht, dass er eine gebraucht hätte, oh nein. Mit diesem <i>kleinen</i> Problem kam er derzeit ganz gut zurecht, es würde ja hoffentlich bald von allein verschwinden, allerdings drängte sich ein anderes, zuerst minimales Ärgernis, immer stärker in den Vordergrund. Er versuchte sein möglichstes, um es in weiter Ferne zu halten, sah aber gleichzeitig die Fruchtlosigkeit seines Unternehmens ein. Es ließ sich nicht vermeiden, bald wären seine Reserven erschöpft. Einzig Wasser hatte er genug.<br />
<br />
Ein dritter Seufzer und ein Naserümpfen später entschloss er sich dazu, seine anderen Optionen durchzugehen. Wer käme als Hilfe in Frage? Teyla? Ihr traute er noch am meisten Taktgefühl zu. Nur wusste er aus zuverlässiger Quelle, dass sie sich heute am Festland befand, um irgendwelche Sachen für irgendeine Zeremonie vorzubereiten. Also Fehlanzeige.<br />
Ronon? Er musste grinsen, als er sich vorstellte, wie der Hüne seine Bitte um Hilfe aufnehmen und in die Tat umsetzen würde müssen. Oh nein, danke! Sonst konnte er sich bestimmt die ganze Story fünf Missionen lang anhören. <br />
Elisabeth war mit wichtigeren Sachen beschäftigt, als dass er sie mit seinem <i>kleinen</i> Problem belästigen wollte. Und Zelenka konnte ihm nach dem Kaffeeklau von gestern noch eine Weile gestohlen bleiben. <br />
Blieb also nur Sheppard. Ergeben schlug er die Hände zusammen und griff nach dem Headset, das er glücklicherweise noch beim Rennen erwischt hatte, bevor die Tür hinter ihm zugefallen war. Er konnte noch dazu nicht ganz ausschließen, dass zufällig jemand anderes auf der selben Frequenz funkte. Er musste Sheppard eine verschlüsselte Nachricht zukommen lassen. In seinem Zustand. Na klasse.<br />
<br />
„Sheppard?“<br />
„McKay? Was gibt’s?“<br />
„Ich, ähm, habe ein <i>kleines </i>Problem. Uhm... ich würde ... ähm ...“<br />
„Rodney, stottere nicht so rum. Beschreib es zur Abwechslung mal kurz und prägnant, OK?“ Der belustigte Unterton in Johns Stimme gefiel Rodney gar nicht. <br />
„Ja. Also, du weißt doch, was im Lager C7 im Ostkorridor ist.“<br />
„Hab schon verstanden. Bin in zehn Minuten bei dir.“ Der Funkkontakt brach ab. Rodney war erleichtert und zugleich verärgert. Erleichtert darüber, dass John so ein Schnellchecker war, verärgert, weil sich der Colonel das unterdrückte Lachen in seinem letzten Satz hätte sparen können. Aber was sollte er machen, allein hätte er es ja doch nicht geschafft. Hilfe war auf dem Weg. <br />
<br />
Genau 11 Minuten und siebzehn Sekunden später ertönte das Geräusch aufgleitender Türhälften, und Rodney konnte genau hören, dass sich Sheppard seinem Aufenthaltsort näherte. „Bleib stehen!“ quietschte er erschrocken. John hatte ihn zwar schon in anderen, annähernd ähnlich <i>seltsamen</i> – das Wort „peinlich“ schob sich dazwischen – Situationen erlebt, aber das hier war, nun ja, in gewisser Art und Weise tatsächlich <i>peinlich</i>. Der Wissenschaftler konnte sich geradezu bildlich vorstellen, wie Colonel Sheppard vor der zweiten verschlossenen Tür stand, mit dem dringend benötigten Objekten in der Hand, und von einem Ohr bis zum anderen grinste. <br />
<br />
„Ich kann es dir nicht unten durchschieben. Du musst schon aufmachen.“ <br />
Es war Sheppard, kein Zweifel, aber seine Stimme hörte sich eigenartig an.<br />
Zynisch rief Rodney durch die geschlossene Tür: „Hast du eine Gasmaske mitgebracht?“ und starrte in der nächsten Sekunde auf die sich öffnende Tür, die einen lachenden Sheppard einließ. <br />
<br />
„Nicht nur das.“ Die Tür schloß sich wieder, und Sheppard stand vor ihm in einem dichten Hazmat-Anzug mit integrierter Sauerstoffzufuhr. In der linken Hand hielt er ein Transportbehältnis mit dem gelb-orangen Sticker „Biohazard – Do Not Open“, mit der rechten stützte er sich an der Wand ab, weil sein Körper von einem Lachanfall geschüttelt wurde. Rodney schoß einen ärgerlichen Blick auf die rote Figur vor ihm. „Oh ja, immer auf die Genies.“ Ein kläglicher Versuch, etwas Boden gutzumachen. Obwohl, keine so schlechte Idee mit dem Sauerstoff. Nach einigen Sekunden bekam Sheppard wieder soweit Luft, dass er seine Botschaft überbringen konnte. <br />
<br />
„Ich war auch noch bei Dr. Beckett, und er hat ein Mittel in die Box getan.  Es sollte schnell wirken.“ Mit diesen Worten ließ er den Plastikkoffer vor Rodneys Füße fallen und wankte lachend wieder hinaus. Grollend riss Rodney die fein säuberlich aufgeklebten Verschlusssiegel auf – Sheppard hatte es nun aber WIRKLICH übertrieben – und holte die Klopapierrollen und ein kleines Fläschchen aus der Transportbox heraus. Dieser Papiervorrat sollte reichen, bis das Mittel von Carson seine gewünschte Wirkung entfaltete und die Nachwirkungen des schlechten Sandwiches von heute morgen beseitigte. Anschließend tippte er nochmals auf das Headset. <br />
<br />
„Sheppard?“<br />
„Mhmh?“ John versuchte offensichtlich, sein Lachen zu unterdrücken. Mittlerweile konnte Rodney nicht mehr anders, er grinste mit.<br />
„Danke. Aber ich sage dir trotzdem, manchmal bist du ECHT seltsam.“</div>

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			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=47">Fanfictions</category>
			<dc:creator>Mahtowin</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Verräter</title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12677&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 12:58:06 GMT</pubDate>
			<description>*Titel:* Verräter 
*Serie:* SGP 
*Rating:* R 
*Genre:* Ein dramatischer Mini-Krimi, nur mit der nötigen Portion Humor zu lesen. ;) :lol:  
 
 
 
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Titel:</b> Verräter<br />
<b>Serie:</b> SGP<br />
<b>Rating:</b> R<br />
<b>Genre:</b> Ein dramatischer Mini-Krimi, nur mit der nötigen Portion Humor zu lesen. ;) :lol: <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Seit einiger Zeit herrscht große Aufregung in der bisher so scheinbar heilen Welt des SGP. Ein Verräter soll sich darunter befinden. :ninja:<br />
<br />
Inzwischen kursieren die schlimmsten Verdächtigungen und Vermutungen, die bar jeder Grundlage sind und jeder beschuldigt mittlerweile jeden. Es ist sogar schon so weit gekommen, dass völlig unschuldige, nicht einmal gerade anwesende User üblen Attacken ausgesetzt und ihres bedauernswerten Lebens nicht mehr sicher sind. :huh: <br />
<br />
Und sind vermeintliche Verräter erst unter die Erde gebracht, machen die Verfolger nicht einmal davor Halt: Untote, Zombies, abgetrennte Gliedmaßen; sogar arme unschuldige Kühe werden erbarmungslos missbraucht.<br />
<br />
Wer bereitet diesem Wahnsinn endlich ein Ende? <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<b>Edit:</b><br />
<br />
Schalten Sie auch heute Abend wieder ein, wenn die Beschuldigungen einen neuen dramatischen Höhepunkt erreichen werden. ;)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=114">Drabbles</category>
			<dc:creator>Liljana</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12677</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Frage zur Toradresse der Erde</title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12676&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 11:42:16 GMT</pubDate>
			<description>Hallo leute bin ein stillschweigender Mitleser nun hab ich mich endlich getraut und mich hier mal Angemeldet :).  
 
Ich könnte eure hilfe gebrauchen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo leute bin ein stillschweigender Mitleser nun hab ich mich endlich getraut und mich hier mal Angemeldet :). <br />
<br />
Ich könnte eure hilfe gebrauchen ich möchte heute bzw morgen ein Projekt im Wohnzimmer starten^^ und zwar möchte ich die Toradresse der Erde mit den eigenen Poo auf meine Wand malen!<br />
<br />
Nur ein Problem gibts dabei ich hab 2 Seiten mit den Adressen der Erde (des Cheyenne Mountain Tors) welche von diesen stimmt denn ?<br />
Könnt ihr mir das bitte sagen .<br />
<br />
Hier die Seiten:<br />
<a href="http://stargate-wiki.de/wiki/Liste_von_Toradressen" target="_blank">http://stargate-wiki.de/wiki/Liste_von_Toradressen</a><br />
<br />
<a href="http://stargate.wikia.com/wiki/List_of_Stargates" target="_blank">http://stargate.wikia.com/wiki/List_of_Stargates</a><br />
<br />
Mfg der ghost</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=46">Fan-Art</category>
			<dc:creator>ghostreaver</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12676</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klartext für staffel 11</title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12675&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 00:01:09 GMT</pubDate>
			<description>so leute nun mal Klar text ist nun Staffel 11 gestrichen oder läuft die nur auf englich, wurde sie abgesätzt oder kam gar nicht zu stande. Und wenn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>so leute nun mal Klar text ist nun Staffel 11 gestrichen oder läuft die nur auf englich, wurde sie abgesätzt oder kam gar nicht zu stande. Und wenn doch wann kommt sie habe gelesen sommer 2008-9 aber nix puste kuchen.<br />
<br />
ich von meiner seite her ich WILL ne 11 staffel!!!:angry:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=20">Gateraum</category>
			<dc:creator>squall-leonhart</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12675</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[100] Ein schrecklicher Sonntag]]></title>
			<link>http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12674&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:53:34 GMT</pubDate>
			<description>Titel: Ein schrecklicher Sonntag  
Serie: SGA 
Rating: PG 
Pairing: Sheppard/McKay 
Wörter: 448 
Inhalt: Rodney fürchtet, dass sein Sonntag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Titel: Ein schrecklicher Sonntag <br />
Serie: SGA<br />
Rating: PG<br />
Pairing: Sheppard/McKay<br />
Wörter: 448<br />
Inhalt: Rodney fürchtet, dass sein Sonntag schrecklich wird ... <br />
<br />
(Geschrieben für den Prompt: blau) <br />
<br />
------------------------<br />
<br />
<br />
Blauer Frottebademantel hin oder her – übrigens ein Geschenk von John zu seinem Geburtstag – Rodney ist klatschnass und hinterlässt eine Tropfenspur, als er überstürzt das Badezimmer verlässt. Aber beim Herumplatschen in seiner Badewanne, genauer gesagt, beim Einseifen seiner Brust, hat er mal wieder einen dieser Eureka!-Momente gehabt und ihm ist eine Idee gekommen, die er sofort und umgehend in den Computer tippen muss. Da kann er seine kostbare Zeit natürlich nicht mit Abtrocknen verschwenden, wer weiß, wohin sich der geniale Gedanke sonst verflüchtigt. <br />
<br />
Er hat es sehr, sehr eilig und seine Füße sind rutschig auf dem blank polierten Boden, aber der Computer ist schon in Sichtweite, so dass er dem keine Beachtung schenkt. Noch ein Schritt, eine unbedachte Drehbewegung, als er John seinen Namen und etwas von ‚Kaffee’ sagen hört – und Rodney verliert seinen Halt, rudert wild mit seinen Armen, versucht sein Gleichgewicht zu halten, beziehungsweise wieder zu gewinnen.<br />
<br />
Vergeblich. <br />
<br />
Verflucht! In dieser Zehntelsekunde rauscht schon mal mit wissenschaftlicher Präzision durch seinen Gehirn, was gleich passieren wird: Sein kostbarer Kopf wird auf den Metallboden knallen und unwiederbringliche Gehirnzellen verlieren. Sein Steißbein wir Bekanntschaft mit dem unnachgiebigen Fußboden machen und das wird sehr, sehr schmerzhaft sein, wie Rodney aus leidvoller Erfahrung weiß. Was für ein fürchterlicher Start in einen Sonntag. Wäre er nur im Bett geblieben! <br />
<br />
Starke Arme stoppen seinen Fall völlig überraschend im letzten Moment und leiten ihn auf das Sofa um. Zusammen krachen er und John in die Polster. Uff! Auch das nimmt Rodney für einen Moment den Atem, ist aber harmlos im Vergleich zu dem, was er schon als sein Schicksal befürchtet hatte. <br />
<br />
„Diese mörderischen Fußböden in Atlantis …“, beginnt Rodney zu meckern. Anklagend weist er auf das Objekt seines Zorns, nachdem er sich aus Johns Armen und von Johns Gewicht befreit und wieder zum Sitzen aufgerichtet hat. <br />
<br />
Doch John scheint keine Klagen über Fußböden und die unverzeihlichen Nachlässigkeiten der Antiker hören zu wollen und bringt ihn mit einem Kuss sehr effektiv zum Schweigen. Seine Zunge dringt in Rodneys Mund, seine Zähne nippen an Rodneys Unterlippe, jagen kleine, kribbelnde Stromstöße durch Rodneys Körper. Johns linke Hand legt sich auf seine Schulter, streicht durch die nassen Haare in Rodneys Nacken. Johns rechte Hand öffnet den Gürtel des Bademantels und zieht den blauen Frotteestoff auseinander. Seine Finger gleiten darunter und streicheln über nackte, duschwarme Haut … <br />
<br />
Rodney seufzt wohlig auf. Sieht so aus als würde dieser Sonntag besser werden, als er angefangen hat, selbst wenn er befürchten muss, in der nächsten halben Stunde einige Details seines Geistesblitzes vielleicht doch noch zu vergessen. Aber die Pegasus-Galaxie hat ihn auf die harte Tour gelehrt, dass es kostbarere Momente als wissenschaftliche Durchbrüche gibt. <br />
<br />
Er zupft Johns schwarzes T-Shirt aus dessen Hose … <br />
<br />
<br />
--------ENDE--------<br />
<br />
<br />
<br />
 ©Antares, August 2010</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.stargate-project.de/stargate/forum/forumdisplay.php?f=47">Fanfictions</category>
			<dc:creator>Antares</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.stargate-project.de/stargate/forum/showthread.php?t=12674</guid>
		</item>
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