2. SG-P MiniBang - Part 4
Nachdem uns
Antares und
Valdan letzte Woche in
alternative Universen entführt haben, geht es nun diese Woche wieder in die altbekannte Stargate-Realität. Doch halt, so ganz ‚altbekannt’ sind auch die beiden nächsten MiniBang-Projekte nicht. So spielt
Avarras Geschichte innerhalb des brandneuen Stargate Universe und
Zesons FanFiction wartet mit einem völlig neuen, selbst erfundenen Charakter auf. Diese „Zutaten“ und die Aussicht auf Geheimnisse und Rätsel, die es zu entschlüsseln gilt, versprechen eine wirklich spannende Woche!
Die wunderbare FanArt zu beiden Projekten diese Woche stammt von
Kris, die diese Geschichten auf sehr vielfältige Art illustriert hat.
Secrets and NightmaresInhaltsangabe: Plötzlich wird es still auf der Destiny, ein kompletter Ausfall aller Systeme bringt die Menschen an Bord in furchtbare Schwierigkeiten.
Anstatt sich aber auf die Hilfe der KI des Schiffes verlassen zu können, merken sie plötzlich, dass sich das Schiff gegen sie gewendet hat...
Teaser: Die Tür zum Kontrollraum öffnete sich und Chloe Armstrong trat ein.
Sie sah Rush einen Moment schweigend an, während er die Anzeige auf dem Display schloss. Es war sicherer, sie nicht allzu lange geöffnet zu lassen, zumindest nicht, solange er keinen guten Grund dafür hatte. Auch wenn Destiny dieses System offensichtlich nicht überwachte, wollte er die Aufmerksamkeit nicht durch übermäßiges Interesse seinerseits auf diese Möglichkeit lenken. Es könnte in naher Zukunft einen Moment geben, in dem er genau diesen Zugriff benötigte und es auf jede Minute ankam.
Als das Display erlosch, drehte er sich zu Chloe um.
„Was gibt es?“
Sie runzelte die Stirn. „Was geht hier vor, Dr. Rush? Was passiert mit dem Schiff?“
„Wieso glauben Sie, dass ich Ihnen das sagen kann?“ Sein Tonfall war zurückweisend, mehr, als er vielleicht beabsichtigt hatte.
„Colonel Young denkt, dass Sie dahinter stecken, dass Sie die Energieversorgung sabotiert haben.“
Rush runzelte die Stirn. „Warum sollte ich so etwas Dummes tun?“
„Er denkt, Sie wollen es nach einiger Zeit rückgängig machen und dann als der Held dastehen, der uns alle ein weiteres Mal gerettet hat. Um damit jedem zu beweisen, dass es keinen Weg gibt, die Sache hier ohne Sie durchzustehen.“
Rush starrte sie ungläubig an. „Wie paranoid kann ein einzelner Mann sein?“ Es klang, als stelle er die Frage mehr sich selber, als der jungen Frau.
Dann straffte er die Schultern. „Young ist ein Idiot, wenn er das denkt.“Wenn Sie wissen möchten, welche geheimnisvollen Dinge auf der Destiny passieren, klicken Sie bitte einfach nur auf diesem Link:
[MiniBang] Secrets and Nightmares Und hier ein kleiner Einblick in das zweite Projekt dieser Woche. Ausnahmsweise ohne Bild, da Zeson dieses aus story-technischen Gründen erst später posten wird:
Much Ado About NothingInhaltsangabe: Die Suche nach einem ZPM führt die Crew um Lieutenant Colonel Sheppard auf einen Planeten, der mit seltsamen Pflanzen bewachsen ist. Dr. McKay macht einen bösen Fehler und nur mit Hilfe der neuen Chef-Botanikerin der Expedition kann das Geheimnis dieser Welt erschlossen werden und die Crew wieder nach Atlantis zurückkehren.
Teaser: An einer Abzweigung entschied sich Sheppard dafür, nach rechts zu gehen. Der Gang endete jedoch nach einigen Metern an einem leeren Saal. Er hatte große Fenster, die in ihrer Machart an die in Atlantis erinnerten, die aber von außen völlig zugewuchert waren, sodass kaum ein Lichtstrahl hereinfiel. Sie kehrten um und folgten der anderen Abzweigung, die an einer geschlossenen Tür endete. John suchte den Öffnungsmechanismus, fand ihn und fuhr mit der Hand darüber. Das Panel leuchtete kurz auf und ein leichter Ruck ging durch die Türflügel, doch das blieb alles. Er versuchte es noch einmal und diesmal öffnete sich ein schmaler Spalt.
„Sieht so aus, als ob diese Tür noch stärker beschädigt ist als die zum Computerraum“, stellte er fest.
„Ach, wirklich?“, konnte sich Lillian einen sarkastischen Seitenhieb nicht verkneifen.
John leuchtete ihr voll ins Gesicht.
„Ja, wirklich!“
Lillian riss den linken Arm hoch, um ihre Augen vor dem grellen Licht zu schützen.
„Nehmen Sie das Licht da weg, John!“, entfuhr es ihr.
„Wie war das, Doc?“
Er konnte sehen, wie es in der Botanikerin zu brodeln anfing.
„BITTE nehmen Sie das Licht runter, LIEUTENANT COLONEL!“, sagte sie mit überdeutlicher Aussprache.
Er richtete den Lichtkegel wieder auf die Tür und hörte dabei, wie sie schwer aus- und einatmete.Sind Sie auch hier neugierig geworden? Dann folgen Sie bitte dem unten angegebenen Link!
Weiterführender Link:
[MiniBang] Much Ado About Nothing (© Copyright)
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